Hier nun Ines und Ollis Reisebericht über unsere
Transatlantik - Kreuzfahrt 
auf der
AIDA im Frühjahr 2000

Download des Reiseberichts

27.04.2000 Santo Domingo

Mit großer Erwartung treten wir in aller Frühe die Zugfahrt von Hannover nach Frankfurt an. Dort angekommen, begeben wir uns sofort zum Check - in. Die Neugierde steigt immer mehr. Andreas, den Olli durch die AIDA - Fanpage kennengelernt hat, wird uns heute kennenlernen. Durch seine Personenbeschreibung erkennen wir uns sofort und schließen durch gegenseitige Sympathie sofort Freundschaft miteinander.
Nach dem fast 11-  stündigen Flug erreichen wir endlich gegen 16.15 Uhr Santo Domingo. Die Spannung ist kaum auszuhalten. Ist "SIE" noch so schön wie bei dem letzten Mal? Und schon liegt sie vor uns. Ist "SIE" denn noch schöner geworden??? Unsere Königin der Meere, die AIDA. Nur für Ursel und Ines war es das erste Mal, Olli ist schon ein Wiederholer. Bei karibischer Musik und Eistee werden wir von der AIDA - Crew freundlichst in Empfang genommen. Nachdem wir die Formalitäten mit dem Einchecken hinter uns gebracht haben, wollen wir erst einmal unsere Kabinen inspizieren. Danach sind wir nur bedacht darauf so schnell wie möglich an die AIDA - Bar zu kommen. Schon gut eingestimmt auf den bevorstehenden Abend, gönnen wir uns ein heißes Duschbad und starten zu unserem Blind - Date an Bord. Die Glücklichen, die gleich auf uns treffen, heißen Gabi & Heri (bekannt durch unsere über alles geliebte Homepage und via Email). Vor dem Marktrestaurant zum Abendessen, ist es dann soweit, es ist Liebe auf den ersten Blick. Ab sofort ist der Spaß für 2 Wochen vorprogrammiert. Leider schwächelt am ersten Abend, während des Auslaufens, der größte Teil unserer Gruppe. (Nur Olli, unser Partymonster ist wieder nicht kaputt zu kriegen) !!!
Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen müssen wir erst einmal die Seenotrettungsübung über uns ergehen lassen (aber keine Gefahr, Schwiegermutter Ursel passt schon auf uns auf, hihihi).
Nun heißt es aber endlich: die karibische Sonne genießen und in vollen Zügen von dem ersten schönen Landgang auf Tortola träumen. Nur unsere Ursel träumt etwas zu lang und zu tief. Hierzu nur ein Kommentar: rot, roter, am rötesten ( ?? ),  jeder Lobster war blass dagegen.

Wir lassen den ersten Seetag am Abend mit der Welcome - Show im AIDA - Theater langsam einläuten und vergnügen uns im Anschluss mit einigen Gläsern an der Bar. Gegen 5 Uhr geht unser Tag im Arkona – Club so langsam zu Ende. ( Hilfe! Die erste Frage: Wer befreit uns von den schweißnassen Klamotten?)

29.04.2000, Tortola

Angekommen gegen 9.30 Uhr auf Virgin - Gorda, steht uns ein entspannter Tag bevor. Baden, sonnen und faulenzen ohne Ende, nur nicht für unsere "Schwiegermutter" Ursel. Jeder schattenspendende Baum gehört ab sofort ihr. Gabi & Heri brauchen derweilen einen Adrenalin-Kick, denn für die beiden war zwischen Regenschauern und Sonnenschein Parasailing angesagt.
Auf der Rückfahrt mit dem Schnellboot wird uns die Langeweile schnell genommen. Rätselraten ist angesagt: Was hatte unser Vorgänger zu sich genommen, bevor er gegen die Rückenlehne des Vordermannes erbrach?
Unser Power - Olli stellt mit viel Humor sehr schnell fest, dass der Rohstoff einer Kartoffel dabei ist! Würg!!!!
Völlig ausgetrocknet kommen wir an unserer AIDA an und können gar nicht schnell genug zu Gabi & Heri an die AIDA – Bar kommen um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.
Nachdem wir uns gegen 22.30 Uhr während der Oldie-Party zu Tode langweilen, kommt uns der Arkona –Club sehr gelegen. Schon können alle wieder das Tanzbein schwingen bei eisgekühlten Getränken.
Nur "Schwiegermutter" Ursel ist empört über die fetzige Musik in der Disko. Nachdem ihr Wunsch nach Modern - Talking erfüllt wird, ist auch ihre Welt wieder in Ordnung.

30.04.2000; St. Maarten

Dort begeisterten wir uns für die Inselrundfahrt auf der französisch – holländischen Insel. Impressionen ohne Ende und teilweise trauriges Entsetzen darüber, welche Zerstörung der Orkan Lenny hinterlassen hat.
Unser Olli ist währenddessen beim Karnevalsumzug in Phillipsburg voll in seinem Element. Sonne, Party und karibisches Bier ohne Ende. Aber auch uns ziehen die fetzigen Sambarhythmen in ihren Bann. Die farbenprächtigen Kostüme verzaubern uns die Sinne (was für ein Augenschmaus).
Am frühen Abend treibt uns der Hunger und Durst zurück an Bord. Am Tender angekommen treffen wir viel gut gelaunte und alkoholisierte Leute an, doch Olli war mal wieder die Spitze aller Eisberge in der Karibik.
Ein paar Erfrischungen vor dem Abendessen stimmen uns auf die bevorstehende Beach – Party ab 21.30 Uhr auf dem Pooldeck ein. Tanzen und Lachen unter dem Sternenzelt der Karibik.

01.05.2000; Antigua

Heute treffen wir auf die Insel Antigua " die Insel über dem Winde".

Treffpunkt 8.45 Uhr an der AIDA - Bar zur Piratenfahrt auf der Jolly - Roger. Voller guter Laune, wie schon all die anderen Tage, stechen wir in See in Richtung eines wunderschönen Badestrandes. Aufgeputscht vom Rumpunsch, hohen Temperaturen und Limbotanzen werden Ines und Olli vom Filmteam voll erwischt. Ohhh, wie peinlich !!
Durchgeschwitzt entblößen wir uns bis auf die Badesachen und stürzen uns vom Seil in das schöne Nass.
Nachdem wir fast alle glücklich und "HEIL !!!!" im Wasser angekommen sind, passiert Heri ein tragischer Badeunfall. Der Effenberg –Finger seiner linken Hand wird so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass dieser sofort anschwillt (Mann, ist der dick Mann). Schwiegermutter Ursel hütet währenddessen das Schiff wobei sich der Rest im Wasser und am Strand vergnügt. Auf der Rückfahrt zur AIDA werden die wildesten Fotoaufnahmen geschossen. Wieder angekommen im Hafen von St. John`s verfehlt Olli das Hafenbecken nur knapp. Hatte er noch nicht genug Badespaß ? Unsere Lachmuskeln werden wieder einmal auf eine harte Probe gestellt.
Am Abend führen uns Gabi & Heri in die Kunst des Bingospielens ein. - Sagenhafte Gaudi !! -
Superzahl, Scheißzahl und jede Menge Zahlen aus dem Obstkörbchen. Wir versuchen wenigstens durch ein kleines Bingo eine Flasche Sekt zu ergattern; was Gabi & Heri sehr gut beherrschen. Auch wenn wir gerne möchten, aber das mit dem großen Bingo will auch nicht so richtig klappen.
Schade, Schade, Schade das tut uns aber leid, was für ein Drama ........ Ascha, Ascha, Natascha.
Andreas und Petra ziehen es zu dieser Zeit lieber vor, die Qualität des Tischweins zu überprüfen. Die Schuhsohlen der armen Kellner werden dabei sehr stark strapaziert, da diese die Weinkaraffen gar nicht so schnell ranschaffen können.

02.05.2000; 1. Seetag

Eine harte Zeit steht uns bevor; 5 Tage nur der unendliche Atlantik. Tagsüber liegen wir faul auf dem Sonnendeck, während sich Gabi voll und ganz ihrem Mentaltraining hingibt. Das Sonnenbad wird derweilen nur für den Mahlzeiten unterbrochen. Essen ohne Reue ist angesagt (liebe Ursel!).
Sodann entbrennen aufregende Diskussionen, was man wohl zur bevorstehenden "black & white" Party am Abend anziehen soll.
Flink wie wir sind, gehören wir tatsächlich zu den ersten fünfzig Gästen und können unsere versprochene Überraschung in Empfang nehmen (ein lächerlicher Drink mit max. 2 % Alkoholanteil). Angeschmiert sind wir an diesem Abend auch, weil am Sternenhimmel etwas fehlt. Der große Wagen ist verschwunden !! (Ist etwa ein Pole in den Himmel gekommen ?? ; - )) ) Des weiteren wird uns von nun an jeden Tag eine Stunde Fun genommen, da wir täglich die Bordzeit um eine Stunde vorstellen müssen. Den Sonnenaufgang um 6.11 Uhr verfehlen wir nur knapp .

03.05.2000; 2. Seetag

Nachdem Heri uns auf den Geschmack gebracht hatte, den geheimen AIDA – Drink zu verköstigen, steht unserer Entscheidung fest, der "Hirsch" muß her. Eine Mischung aus Jägermeister und Red - Bull verleiht uns ab sofort tatsächlich Flügel. Da wir allerdings am Anfang den Red - Bull Flug noch nicht so beherrschen, gehen nicht wir in die Luft, sondern so manches Glas zu Boden.
Die 70iger Jahre Pool-Party bringt am Abend unser Blut zum Kochen ! Nachdem wir langsam dem Siedepunkt im Arkona - Club entgegenstreben, sind wir zum Schluss nicht mehr ausgekocht, sondern ausgelaugt.
Und schon wieder werden wir einer Stunde beraubt.

04.05.2000; 3. Seetag

Da wir uns nicht sicher sind, ob wir das Mittelmeer über England erreichen (wie es unsere Geographielehrerin Ursel stets erklären will), beschließen wir die angebotene Brückenführung mitzumachen. Nur um uns zu überzeugen, dass wir uns auf dem richtigen Kurs befinden. Allerdings werden wir das Gefühl nicht los, dass sich sämtliche Passagiere die sich an Bord befinden an diesem Tage auf der Brücke versammelt haben. Zu unserem Entsetzen stellen wir fest, daß die Stehplätze nicht mit den obligatorischen blau-weißen Badetüchern reserviert sind. Erkennen können wir allerdings sofort, das sich auch tatsächlich Psychopathen unter uns befinden. Diese sind zu erkennen an geschwollenen Adern am Kopf, einer zornesroten Gesichtsfarbe, einer schon fast hysterischen Stimmlage, da einige Mitreisende fest entschlossen auf ihre Position beharren. (Außer verbaler Attacken wird Gott sei Dank keine Waffengewalt angewandt.)

Einen genialen Einfall bekommnen wir, als wir uns auf dem Weg zum mittlerweile über alles geliebten Bingo befinden. Die "Brücke" die den Fitnessfelsen mit der Lambada -  Bar verbindet bringt uns auf die Idee unsere eigene Brückenführung nur mit auserwählten Passagieren durchzuführen. Leider merken nur sehr wenige Teilnehmer, dass sie täglich bei einer Brückenführung dabei sind.

Zu unserem Glück wird uns heute keine unserer kostbaren Stunden entzogen.

05.05.2000; 4. Seetag

Gott sei Dank, endlich wieder Frühschoppen !! Es ist 11.30 Uhr und leider befinden wir uns schon wieder in Europa und der Urlaub neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Das einzige was uns aufmuntert, ist das beliebteste Bier Deutschlands; das Freibier !!! Genug kann davon niemand bekommen.
In der Lambada-Bar startet heute die Karaoke - Show.
Unser aller geliebter Künstler aus Frankreich (bekannt durch seine über 200 Paar gesammelten gelben Condor - Socken), versucht sich als : Frank Sinatra. Sehr schnell stellen wir und das Publikum fest, daß er doch besser französische Volkslieder trällern sollte. Heinz aus Köln, ein 75 jähriger Rentner; findet so viel Gefallen am Singen, daß dieser nur mit größter Anstrengung von der Bühne zu bekommen ist. (Arme Natascha) Dass Ollis und Ines Vorhaben nicht in Erfüllung geht, am Karaoke teilzunehmen, ist das Glück aller Gäste.
Der Spaßfaktor ist allerdings wieder auf unserer Seite. Die dazugehörigen "Hirsche" bringen unsere Herzfrequenz wieder auf Hochtouren bis in die frühen Morgenstunden.

06.05.2000; 5. Seetag

Leider haben uns die kühlen europäischen Temperaturen wieder.
Deck 7 läuft zur Hochform auf, da wir die Passagierwäscherei total belagern. Waschmaschine, Trockner, Bügelbrett und Waschpulver werden auf das Höchste gefordert.
Zwischendurch suchen wir Entspannung in der Ruhezone auf Deck 6. Was wir uns allerdings nicht nehmen lassen, ist der Schleudergang unserer Unterwäsche. Fazit: Wir kommen aus dem Urlaub und packen unsere saubere Wäsche aus, damit keine verdächtigen "Spuren" erkennbar sind.

07.05.2000; Funchal, Madeira

Ankunft 9.00 Uhr in Funchal auf Madeira. Unsere Gesichter sind von der letzten Nacht noch gezeichnet. Gabi & Heri haben ihren Helikopter-Rundflug über die Insel bereits hinter sich gebracht.

Die Füße mit schnellen Sohlen schon verpackt, starten wir unsere Adventure - Tour in Richtung Korbschlittenfahrt. Jede kleine Gasse mag sie auch noch so steil sein, wird 2x von uns erobert. (1x hoch, weil irgend jemand der Meinung war, dieses wäre der richtige Weg; und wieder bergab, weil wir schon wieder in einer Sackgasse gelandet sind). Nachdem die Nerven blank liegen, die Stimmung am Boden ist und es auch noch anfängt zu regnen, haben wir das Gefühl unser Ziel nie zu erreichen. Angst überkommt uns nach stundenlangem Laufen, als Ursel nur noch keuchend, ziemlich hyperventilierend, wild fluchend und weit abgeschlagen den Berg hoch kriecht. (An das mobile Sauerstoffzelt hatte natürlich wieder keiner gedacht.)

Petra könnte zu diesem Zeitpunkt sicherlich bei Grimms Märchen mitmachen, da ihr fast das Blut aus dem Schuh schwappt. (Blasen können so gemein sein !) Nachdem uns das Gefühl nicht mehr loslässt in einem Irrgarten gelandet zu sein, entschließen wir uns nun doch ein Taxi zu besteigen. Innerhalb kürzester Zeit erreichen wir nun doch noch den Abfahrtspunkt der Korbschlitten. Auf der Talfahrt können wir trotz körperlicher Schwäche schon wieder unser Gemüt zur Höchstlaune steigern. Der Blumenkorso in der Innenstadt entschädigt uns für die Strapazen des Tages.
Müde und erschöpft begeben wir uns wieder an Bord und beobachten das Auslaufen von Deck 11 mit einem Blick auf die wunderschöne Insel und die vielen Schaulustigen an der Pier.
Die kurze Verschnaufpause in der Kabine lässt uns neue Energien für die abendliche Iglu - Poolparty sammeln. Denn wer hat schon die Möglichkeit bei einer Glühweinparty im Mai dabei zu sein ? Im Glühweinrausch stimmen wir das Lied "Oh, Tannenbaum" an und verdrängen die Gedanken an das bevorstehende Weihnachtsfest.
Nun kommen uns schreckliche Gedanken, das Ende unserer wunderschönen Reise nähert sich !

08.05.2000; Seetag

Heute ist Duty - Free Verkauf (Hurra !!) !

Ursel und Olli schleppen stangenweise Zigaretten in die Kabine ohne sich Gedanken zu machen, wie sie die "heiße" Ware nach Deutschland einführen sollen. Der Liederabend in der Lambada-Bar versetzt uns fast in eine Tiefschlafphase. Früh genug erkannt, Gefahr gebannt begeben wir uns in die AIDA - BAR, wo Andreas und Ines Tanzunterricht von ihren Mitreisenden bekommen. (1-2-Tep; 1-2-Tep) Die Polonaise zum "Anton aus Tirol" bringt uns alle wieder in Höchststimmung; wobei wir auch Fremde mitreißen können, so daß die Schlange immer länger wird. Die abschließenden Hirschen im Arkona - Club geben uns unsere Flügel zurück, so daß wir die Passage durch die Straße von Gibraltar gegen 04.00 Uhr leicht beschwingt genießen können. (Ein unvergessliches Erlebnis : WILLKOMMEN IM MITTELMEER !)

09.05.2000; Seetag im Mittelmeer

Der "Countdown" läuft, unser letzter Tag an Bord bricht an.
Keiner mag sich Gedanken darüber machen, daß unsere Reise in ein paar Stunden zu Ende geht.
Traurige Gesichter und weinende Augen spiegeln die Gefühle unserer Freundschaft wieder, die wir in so kurzer Zeit geschlossen haben.
Nachdem am Abend in der AIDA - BAR "Time to say good bye" gespielt wird, sind wir dem Nervenzusammenbruch nahe. Als wir uns auf der Tanzfläche bei den Händen halten, lassen wir unseren Traumurlaub noch einmal Revue passieren.
Nun ist es an der Zeit die Koffer zu schließen und Olli versucht die 8 Stangen Zigaretten im Koffer zu verstauen.
Nachdem einige von uns ihre Rechnung an der Kabinentür vorgefunden haben, zeugt die aschfahle Gesichtsfarbe von dem schwarz auf weiß ausgewiesenen Rechnungsbetrag.

10.05.2000; Palma, Mallorca

Nach einem knapp verfehlten Early - Bird Frühstück um 7.00 Uhr steht uns das nicht geglaubte Chaos kurz bevor, Ausschiffen ist angesagt.
Nachdem über 1.000 Passagiere fast zeitgleich versuchen das Schiff zu verlassen, brechen erste Hysterien aus. Koffer werden rücksichtslos in die Hacken des Vordermannes gebolzt, mit Zerfleischung wird gedroht und erfolglos versucht eine Reihe zu bilden. (Der deutsche !!! Alltag hat uns wieder)
Mütter suchen verzweifelt ihre Kinder und gebrechliche Menschen mit Gehhilfen usw. versuchen mit List und Tücke einen der vorderen Plätze zu ergattern. (Das Chaos ist perfekt; die Erholung wird zu diesem Zeitpunkt in Frage gestellt.)
Gabi & Heri beherrschen das Vordrängeln besser als Ursel, so daß Olli die Führung an sich nimmt und wir nach 2 Stunden endlich eingecheckt haben. Petra, größter Fan der "Straußenbrust", hat ihren Kampf kurze Zeit später auch ohne blaue Flecken hinter sich gebracht.
Nachdem wir erfolgreich im Transferbus sitzen, werden wir zu einer typisch mallorquinischen Finca gebracht. Sehr schnell haben wir den Eindruck, daß es sich hierbei um ein Sanatorium handeln könnte. Da wir auf einen mitgebrachte Krankheit verzichten wollen, meiden wir den Pool lieber. Auch das angebotene Mittagessen jagt uns einen Schauer über den Rücken.
Nachdem wir uns noch ein wenig auf einer der Liegen ausgeruht haben, ist nun der gefürchtete Moment gekommen. (ABSCHIED !!!!) Unsere Wege trennen sich.

Wir freuen uns schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen, zur Mittelmeertour 2001.

Dann heißt es wieder "SAIL AWAY".

P.S.: AIDA, DU BIST IN UNSER ALLER HERZEN !!!!

© by Ines & Olli

 

und hier geht´s zu den Bildern

Zurück

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am :12 August 2001 14:04