Logbuch meiner Tour mit AIDAaura "Nordeuropa 4" vom 30.05.2010 bis 13.06.2010

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30.05.2010
Sonntag
Hamburg Deutschland - 20:00 Uhr Details zum Hafen
01.06.2010
Dienstag
London Großbritannien 7:00 Uhr 20:00 Uhr Details zum Hafen
02.06.2010
Mittwoch
Paris / Le Havre Frankreich 8:00 Uhr 20:00 Uhr Details zum Hafen
03.06.2010
Donnerstag
Falmouth Großbritannien 9:00 Uhr 19:00 Uhr Details zum Hafen
04.06.2010
Freitag
Cobh Irland 8:00 Uhr 19:00 Uhr Details zum Hafen
05.06.2010
Samstag
Dublin Irland 8:00 Uhr 20:00 Uhr Details zum Hafen
06.06.2010
Sonntag
Liverpool Großbritannien 8:00 Uhr 18:00 Uhr Details zum Hafen
07.06.2010
Montag
Greenock Schottland 8:00 Uhr 20:00 Uhr Details zum Hafen
08.06.2010
Dienstag
Oban Schottland 8:00 Uhr 20:00 Uhr Details zum Hafen
10.06.2010
Donnerstag
Lerwick Großbritannien 8:00 Uhr 18:00 Uhr Details zum Hafen
11.06.2010
Freitag
Invergordon Schottland 7:00 Uhr 16:00 Uhr Details zum Hafen
13.06.2010
Sonntag
Hamburg Deutschland 8:00 Uhr -

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 12. Juni 2010 16:51

12.06.2020 So, der Cocktail-Workshop ist vorbei. Da er nicht so lange gedauert hat wie ich gedacht hatte, habe ich mich doch entschieden schon jetzt zu über den letzten Tag unserer Reise zu berichten.

Bis gegen Mittag sind wir den Tag ruhig angegangen. Da das Wetter mitspielte, sind wir die Außendecks noch einmal abgegangen. Zu guter Letzt haben wir uns dann in die Steuerbord-Fenster auf Deck 9 gelegt. Christina mit einem Buch und ich mit einem MP-3-Player und haben bis zum Mittag die Zeit dort totgeschlagen.
So gegen 13:45 Uhr habe ich mich zur Nightfly-Bar begeben. Eigentlich hatte ich angenommen, dass ich zu der Zeit der erste wäre, der an dem Cocktailworkshop teilnimmt. Aber weit gefehlt. Fast alle Teilnehmer waren bereits vor Ort. Also habe ich mich hinzugesellt und harte der Dinge die da kommen werden.
Wie immer, so war es auch dieses Mal wieder ein sehr illustresses Trüppchen. Insgesamt 12  Teilnehmer mixten um die Wette. Angeleitet wurden wir von Tobias von der AIDA-Bar und Ännchen von der Nightfly-Bar, die auch sehr gut drauf waren.

Gegen 17 Uhr war ich dann wieder in der Kabine und war leicht angeschwipst von den ganzen selbst gemixten Cocktails.

Heute Abend bekommen wir dann noch  ein sehr exquisites Essen in den freien Restaurants. Aber die meisten von Euch wissen ja sicherlich, was am Abend des letzten Tages so alles an den Buffets gibt. Deshalb spare ich mir die einzelne Aufzählung.

Fazit der Reise: 
Alles in Allem sind wir auch dieses Mal wieder sehr zufrieden. Gut......, die Lage unserer Kabine war nicht die Beste, aber so schlimm, wie sie mal geschildert wurde, war sie nun wirklich nicht . Gut, die Strahlruder machten während des Anlegens  im Hafen ziemlichen Krach. Ansonsten gab es aber keinerlei Mängel. 
Auf dieser Tour hatten wir einen Altersdurchschnitt von 64 Jahren. Ganz schön hoch, hm ?! Das führte dazu, dass die Abendveranstaltungen recht mäßig besucht waren.
Wir wussten ja schon zuhause, dass jüngere Fans diese Route meiden, hatten aber dennoch gehofft, dass wir nicht zu den jüngsten gehören würden, die an Bord sind. Leider hat sich die Hoffnung nicht erfüllt. Aber wir haben das Beste aus der Reise gemacht. Und wer kann schon sagen, dass er ausgeruht wieder nach Hause gekommen ist. :-)))

 

Tschau, bis zur nächsten Tour mit AIDA!!! Liebe Grüße

Heri


Meine "Wenigkeit"


White Russian


Wie immer war die Stimmung super 


Tobias und Ännchen, die den Cocktailworkshop durchführten

 

Morgen ist der letzte Tag unserer Reise. Außerdem ist dieser ein Seetag. Ich kann Euch deshalb noch nicht versprechen, ob ich am 12.06.2010 einen weiteren Eintrag machen werde. Aber ich verspreche Euch bis spätestens 15.06.2010 abends über den letzten Seetag zu berichten und auch ein Fazit über unsere Tour kund tun zu tun.

Also...., bis bald !!!

Euer Heri

 

11.06.2010 Invergordon, Schottland

Das Pflaster zeigt seine Wirkung. Ich bin wieder fit. Hoffen wir mal, dass es bis Sonntagfrüh hält. Dann könnte ich noch meine morgigen Pläne umsetzen.
Heute früh mussten wir früh aus den Federn. Wir hatten nämlich einen Aida-Ausflug gebucht, der uns zu einem kleinen Örtchen Namens Dornoch und danach zu der sehr bekannten Whisky-Distillery" The Glenmorangerie führte.
Am Nachmittag kam dann noch eine schottische Folkloregruppe an Bord und direkt vor dem Schiff spielte eine Dudelsack - Gruppe. 
Am Polldeck fand dann noch das auf heute verlegtes Offiziers-Shaken statt.

Invergordon ist der Ausgangspunkt für einen Besuch der Heimat des Seeungeheuers Loch Ness. Der Hafenort liegt etwa 30 Kilometer von Loch Ness entfernt. Aber noch wegen einer anderen Sache ist die Gegend um Invergordon so berühmt. In den Tälern rund um Dufftown befinden sich mehrere Whisky-Distillerys. Viele Werke laden die Besucher hier zu Verkostungen ein. Wer Burgen und Schlösser liebt, ist in Invergordon und Umgebung sehr gut aufgehoben.


Ein zu einem Souvenirshop umgerarbeitetes Gefängnis Siehe auch: www.jail-dornoch.com 


Eine Folklore-Gruppe an Bord von AIDAaura


Das Offiziers-Shaken unmittelbar nach dem Auftritt der Folklore-Gruppe


Martin Schultz durfte dabei natürlich nicht fehlen.

 

10.06.2010 Lerwick / Shetland-Inseln

Nach einer relativ unruhigen See in der letzten Nacht, haben wir, wie immer, pünktlich, unser nächstes Ziel, die Shetland-Inseln erreicht. Ein diesiger Himmel und Temperaturen von ungefähr 12 Grad luden nicht gerade zu einem Ausflug ein. Ich habe dann aber doch eines der Tenderboote genutzt um an Land zu kommen. Schließlich möchte ich ja auch einmal sagen können: Hier bin ich auch einmal gewesen ! *grins* Außerdem brauche ich auch mal wieder festen Boden unter den Füßen, da ich ja gestern mit der Übelkeit zu kämpfen hatte. Heute ist davon Gott sei Dank nichts mehr zu spüren. 

Die Landschaft der Shetland-Inseln ist geprägt von schroffen Klippen, tiefen Buchten, weiten Tälern und Torfmooren. Ihre berühmtesten Bewohner, die struppigen Shetland-Ponys fühlen sich in der rauen Natur rundum wohl. Bekleidet mit einem warmen Shetland-Pullover würde es Euch genauso gehen. Diese weltweit beliebten Pullover werden aus der Shetland-Wolle der auf den Inseln heimischen Schafen gestrickt. Von den insgesamt 100 Inseln sind lediglich 13 bewohnt. Auf Mainland, der größten Insel, lebt über die Hälfte der rund 22.000 Shetländer, ein Großteil in der Hauptstadt Lerwick.
Wirklich dicht besiedelt ist aber nur die vorgelagerte Insel Noss. Deren Felsklippen sind bevölkert mit Tausenden von Tölpeln, Papageientauchern, Möven und anderen Seevögeln. Ein Paradies für Vögelbeobachter. 

Heute Nachmittag werde ich mir dann kurz vor der Weiterfahrt noch eine Skopoderm-Pflaster hinter´s Ohr kleben, damit mir die Seeübelkeit nicht noch einmal ein Schnippchen schlägt. Das sollte dann auf jeden Fall bis zum Ende der Reise reichen. Außerdem laufen wir morgen ja noch einen letzten Hafen an, bevor es wieder Richtung Heimat geht.
Seit heute Morgen kann ich auch meine Reise wieder beruhigt fortsetzen. Meine Eltern sind wieder daheim !!!  Zwar nervlich noch etwas angeknackst aber ansonsten sind sie heilfroh wieder zuhause zu sein. 

Ihr wundert Euch sicherlich, warum ich noch nichts über unsere abendlichen Aktivitäten geschrieben habe. Die gab es leider Gottes mit ganz wenigen Ausnahmen gar nicht. Das lag u.a. daran, dass der Altersdurchschnitt dieser Tour so immens hoch liegt, dass die Bars z.B. schon kurz nach den Essenszeiten verwaist sind. Aber einen Vorteil hat die ganze Sache schon. Wir kommen relativ erholt wieder nach Hause! :-))


Persönliche Begrüßung durch eine Bewohnerin der Insel Lerwick


Auch schottische Volksmusik wurde uns von den einheimischen  Mädels, 
vermutlich in Shetland-Pullovern, beim Landgang dargeboten


AIDAaura auf Reede vor Lerwick


Auf dem Weg zurück an Bord


Der obligatorische Sicherheits-Check auf Deck 3

 

09.06.2010 2. Seetag

Heute gibt es leider gar nichts zu schreiben. Das liegt daran, dass es mir seit heute früh ziemlich mies geht. Woran das nur liegen mag????? Heute früh merkte ich noch gar nichts. Irgendwann im Laufe des Mittags zog es mich plötzlich in die Kabine. Damit habe ich im nachhinein auch gut getan. Kaum dort angekommen musste ich mich mehrmals übergeben. Ihr lacht sicherlich schon und wisst was mit mir los ist. Genau.... ich bin seekrank !!!! So lange ich zurückdenken kann, habe ich noch nie solche Probleme gehabt. Und das bei nur 3 Meter hohen Wellen und einer Windstärke von 6. Gut..... ich  habe beim Frühstück schon die Spuckbeutel an den Handläufen der Treppenhäuser gesehen, habe mir aber nichts dabei gedacht.
Nachdem ich mir 2 Reisekaugummis und 2 Tabletten gegen Reiseübelkeit eingeworfen habe, geht es mir momentan relativ gut. 
Die Massage, die ich für heute geplant hatte, habe ich noch in Anspruch genommen. Eigentlich wollte ich aber heute noch an einem der angebotenen Cocktailworkshop teilnehmen, habe es dann aber doch vorgezogen erst am nächsten Seetag dabei zu sein, in der Hoffnung, dass es mir dann besser geht als heute.

Oh je, oh je..... gerade erhielt ich über Satellit einen Anruf meiner Schwester. Seit meinem Telefonat mit meiner Mutter gibt es keinen telefonischen Kontakt mehr zu meinen Eltern. Der Lazarettflieger sollte schon längst in Lübeck gelandet sein. Meine Schwester wartet bisher vergeblich auf einen Anruf, wann sie dort sein soll, um meinen Vater abholen zu können. Es ist grausam hier tatenlos herumsitzen zu müssen. Ich werde nun an die Rezeption gehen und versuchen die Telefonnummer des AIDA-Agenten in Danzig herauszubekommen. Der müsste doch wissen was los ist.......

Also....., dann bis morgen Abend. Drückt mir mal die Daumen, dass ich bis dahin mehr weiß... und entschuldigt, dass der Reisebericht eine solche Wende nimmt.

 

08.06.2010 Oban, Schottland

Gestern Nachmittag habe ich das erste Mal mit meiner Mutter selbst im Krankenhaus in Danzig ein kurzes sehr emotionales Telefonat geführt. Die Zustände dort müssen schlimm sein. Das setzt ihr neben dem Gesundheitszustand sehr zu. Wir hoffen alle, dass sie nun bald nach Haus gebracht wird.

Heute früh kamen wir pünktlich in Oban an. Wie aber bereits vorher bekannt, konnten wir dieses Mal nicht in den Hafen einlaufen sondern mussten tendern, um an Land zu kommen. 

Das Hafenstädtchen an einer geschützten Bucht der schottischen Westküste eröffnet Naturliebhabern fantastische Aussichten. Von hier aus lassen sich Ausflüge  auf die Inseln der Inneren Hebrieden, zu traumhaft schönen Seen - sogenannten Lochs - oder in die grandiose Bergwelt der Camprain Mountains unternehmen, Vom Ben Nevis, den mit 1.343 Meter höchsten Berg Großbritanniens , genießt man bei klarem Wetter einen überwältigen Rundblick. Unvergessliche Eindrücke bieten auch die gewaltigen Burgruinen, die oft malerisch am Ufer eines Sees vor prächtiger Bergkulisse liegen, wie Kilchurn Castle am Loche Awe. Dunstaffnage Castle bezaubert nicht nur durch seine sagenhafte Lage, sondern auch durch eine Legende. Hier soll der Schicksalsstein gestanden haben, auf dem jahrhundertelang die schottischen Könige gekrönt wurden.

Christina fand das gar nicht so schön in ein Tenderboot steigen zu müssen und entschied sich an Bord zu bleiben. Ich wiederum wollte mir dieses kleine Hafenstädtchen auf jeden Fall einmal ansehen, insbesondere wegen der dort befindlichen Whiskydistillery.
Also bin ich mit einem der nächsten Boote an Land gegangen und habe einen auf Sightseeing gemacht, wie Ihr an den nachfolgenden Fotos sehen könnt. Zu guter Letzt bin ich dann beim Whiskykauf fündig geworden. Nach einer kurzen Verkostung stand für mich fest, dass es ein leichter, nicht rauchiger, 12-jähriger Whisky sein muss. Der Verkäufer legte noch 2 Kristallwhiskygläser dazu und schon war der Kauf abgewickelt. ( http://www.whiskyshop.com )
Ich freue mich schon darauf, wenn ich zusammen mit meinem Schwager zum ersten Mal davon koste.

 

07.06.2010 Greenock, Schottland

HIOBSBOTSCHAFT
Gestern, am späten Nachmittag erhielt ich eine schlechte Nachricht von Bord der AIDAblu, auf der meine Eltern eine Ostseekreuzfahrt Richtung St. Petersburg machten. Das Hospital hatte entschieden, dass meine Mutter wegen des Verdachts auf einen Herzinfarkt in Danzig das Schiff verlassen und in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Der Schock saß tief, u.a. auch, weil es mir zunächst nicht gelang einen telefonischen Kontakt zu meinen Eltern herzustellen. Die Rezeption war mir behilflich mit dem Hospital an Bord von AIDAblu Kontakt aufzunehmen um eine Verbindung zum örtlichen Agenten herzustellen, der sich, wie ich inzwischen weiß, sehr um meine Eltern vor Ort kümmert. Heute wird wohl die Art des Rücktransportes nach Hause geklärt, da es meiner Mutter den Umständen entsprechend etwas besser geht.  Ihr könnt Euch nicht vorstellen was das für ein Gefühl ist, wenn man hier an Bord nichts Unterstützendes in die Wege leiten kann. 
.........Soeben habe ich erfahren, dass die beiden morgen Vormittag per Lazarettflug nach Hamburg gebracht werden und es meiner Mutter den Umständen entsprechend gut geht.

Eigentlich gehört so etwas nicht in einen Reisebericht. Mir liegt aber sehr daran, zum einen schon einmal auf diesem Weg Aida Cruises für die umfangreichen Hilfsmaßnahmen zu danken, die unverzüglich eingeleitet und die Betreuung im Krankenhaus sichergestellt wurde. Ich nehme mal an, dass man seitens Aida diesen Bericht auch verfolgen wird.

Zum anderen kann ich Euch nur den einen guten Rat geben, auf jeder Eurer zukünftigen Reisen immer eine Kopie Eurer Auslandskrankenversicherungspolice mitzunehmen. Und vergesst nicht Kontaktadressen und Telefonnummern für den Ernstfall. Solltet Ihr noch keine Versicherung haben, schließt unbedingt eine solche ab, mit der Möglichkeit der Rückholung, auch per Flugzeug. Sie kostet nicht viel und ist häufig sogar schon Bestandteil eines Kreditkartenvertrages, wie bei uns.
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Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich diesen Bericht weiterschreiben soll, habe mich aber dann doch dafür entschieden, da mich das Schreiben von den Ereignissen ablenkt.

Um ein wenig auf andere Gedanken zu kommen, sind wir vorhin von Bord gegangen und haben einen Spaziergang durch den Ort gemacht. Was mir gleich auffiel war die große Freundlichkeit der Schotten. Sogar eine Polizist kam auf uns zu, als er sah, dass wir von Bord der AIDA kamen. 

Der Ort an sich ist nicht besonders sehenswert. Deshalb kann ich Euch nur raten, wenn Ihr mal hier seid, eine der angebotenen kostenlosen Rundfahrten mitzumachen oder einen der von Aida angebotenen Ausflüge zu buchen. Hier nun noch ein paar Eindrücke unseres Spazierganges.

 

06.06.2010 Liverpool, England

Raindrops are falling on my head. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Während die Temperaturen zuhause Rekordhöhen erreichen, laufen wir hier mit Winterjacken, hochgekrempeltem Kragen und geöffnetem Regenschirm durch Liverpool. Tja, das ist halt typisches Wetter hier. Aber eigentlich waren wir ja vorgewarnt, als wir uns für diese Route entschieden haben. Allerdings hatten wir bis heute Glück gehabt und konnten trockenen Fußes die Gegend erkunden. Heute dagegen mussten wir die Klamotten erst mal zum Trocknen in der Kabine verteilen. Hoffentlich hat sich Christina nicht noch "den Rest" geholt. Vorsichtshalber ist sie vor unserem Ausflug aber noch ins Hospital gegangen und kam mit einer großen Tüte voll Medikamente zurück. Na ja...., hoffentlich helfen sie wenigstens.....

Liverpool, europäische Kulturhauptstadt 2008, hat einiges zu bieten - von reichen Kunstschätzen bis hin zu prachtvoller Architektur. The Three Graces, drei elegante Bauwerke am Ufer des Flusses Mersey, die klassizistische St- George´s Hall und die beiden Kathedralen sind Beispiele für die wunderschönen Bauten. Das maritime Erbe wird im aufwendig sanierten Hafen gepflegt. Im Albert Dock hat nicht nur die Londoner Tate Gallery eine Dependance eröffnet, dort startet auch die "Magical Mystery Tour" auf den Spuren der Beatles.

PS: @ Arvi : Die Grüße an den sexiest Barchef sind bestellt !!! :-)))


Das Royal Liver Building......


mit den beiden kupfernen Liver Birds, den Wappenvögeln  der Stadt


Shopping-Center, das, wie viele andere Geschäfte, am Sonntag geöffnet war.

 

HINWEIS !

Wie ich erst jetzt erfuhr, wurde der Text seit Mittwoch nicht mehr übermittelt. Ich hoffe, dass inzwischen alles wieder einwandfrei funktioniert !!!! Wenn nicht, schickt mir eine SMS, die ich spätestens im nächsten Hafen bekommen sollte. Die Nummer findet Ihr über den Kontaktbutton meiner Page.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr weiterhin täglich hier vorbeischauen würdet !!!

 

05.06.2010 Dublin, Irland

Tja, was soll ich Euch sagen...... Seit gestern Abend hat es nun auch Christina erwischt. Sie hustet und schnieft vor sich hin, genauso wie ich. 

Na, das sind ja tolle Aussichten auf dieser Reise. Hoffen wir mal, dass wir das bald überstanden haben. Es geht ihr so schlecht, dass wir uns schweren Herzens entschieden haben an Bord zu bleiben. Noch ein Ziel, das wir nicht erkunden konnten. Aber wie heißt es so schön? Die Gesundheit geht vor.

Hier folgt nun eine kurze Info über Dublin und einige Momentaufnahmen, die ich von Deck 11 aus machen konnte.

Dublin ist die Hauptstadt und gleichzeitig auch die größte Stadt der Republik Irland. Innerhalb der Stadtgrenzen leben 500.000 Einwohner. Hier wird Englisch gesprochen aber auch die Ursprache, das sogenannte Gälisch, ist den Nordiren heilig. Ältere Generationen sprechen die Sprache perfekt., die jüngere Generation lernt sie im Schulunterricht. Das Stadtzentrum Dublins ist klein, die Sehenswürdigkeiten liegen dicht beieinander. Gesehen haben sollte man das Trinity College mit der alten Bibliothek, die Gedenkstätten für James Joyce und Oscar Wilde, Dublin Castle und Kilmainham Gaol.
Wirklich beeindruckend ist die Kultur Dublins. Musik und Lebensfreude werden ins den hiesigen Pubs ausgiebig zelebriert.


Oh, oh, da hat sich Kapitän Husmann aber schwer verfahren. *grins*
AIDAaura ist doch ein Schiff und keine Fahrzeug, das auf Straßen fährt.
Wie will er denn durch dieses Nadelöhr kommen ?! ;-))

 

04.06.2010 Cobh, Irland

Das nächste Ziel unserer Tour ist erreicht. Christina und ich schalten heute erst mal einen Gang zurück und haben gegen Mittag den Ort, der unmittelbar am Hafen liegt, erkundet.

Der Name Cobh bedeutet übersetzt "die Höhle". Die Hafenstadt im Country Cork verfügt über etwa 6.500 Einwohner. Sie liegt am südlichen Ufer der "großen" Insel an einem der weltweit größten Naturhäfen. Die Insel ist mit Fähren und einer Brücke mit dem Festland verbunden. Die grellbunt gestrichenen Häuser und die besondere Hanglage des Ortes geben ein wunderschönes Bild ab, das die St. Colman Kathedrale noch unterstreicht. Cobh hat sich seinen typisch irischen Charakter bis heute bewahrt.

Wusstet Ihr, dass die TITANIC hier vor Reede lag, bevor sie kurze Zeit später dann unterging? Zahlreiche Einheimische haben damals ihr Leben auf´s Spiel gesetzt um die Gäste des Schiffes zu retten.

Hier nun noch einige Impressionen der Stadt: 

 

 


Ach übrigens.... kennt jemand noch Martin Schultz, der schon zu Beginn von AIDA dort arbeitete?! Ich traf ihn zufällig, als wir eines der Restaurants an Bord verließen. Wir erkannten uns gleich wieder und tauschten uns kurz aus, um uns dann zu einem späteren Zeitpunkt mal zu verabreden. Martin ist nun seit 2006 wieder an Bord der Schiffe und inzwischen zum F & B Service Manager aufgestiegen. Tja, bei Aida Cruises kann man ganz schön Karriere machen, wenn man will und entsprechenden Einsatz zeigt.

 

03.06.2010 Falmouth, England

Gestern Abend hatten wir versucht, Kontakt zu Anette und ihrem Mann aufzunehmen. Aus welchem Grund auch immer hat es nicht geklappt. Wir hatten uns zwar über eine Nachricht an deren Kabinentür an der AIDA-Bar verabredet, da ich aber leider kein Foto von ihnen hatte, konnte ich sie auch nicht erkennen. Deshalb war die Hoffnung groß, dass zumindest Anette sich an mich erinnern würde, da ich ihr ein Foto von uns vor der Abreise geschickt hatte. Leider hat es dann am Ende doch nicht geklappt. Stattdessen fanden dann die Bad Kissinger Mirja und Michael zu uns um noch einen Absacker mit uns zu trinken. Ich schaute währenddessen immer wieder um mich, ob vielleicht jemand einen suchenden Eindruck machte.... leider nein..... Somit haben wir uns dann danach auf die Kabine zurückgezogen um für den nächsten Tag fit zu sein.

Pünktlich um 09:00 Uhr standen wir dann am nächsten Morgen an der Rezeption, dem vereinbarten Treffpunkt, wo die beiden auch gleich zu uns stießen und wir von Bord gehen konnten.
Kaum hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen, stand auch schon unser Guide samt Auto vor uns. Die Organisation von daheim aus hatte also super funktioniert. Nachdem wir die grobe Route mit dem Fahrer festgelegt hatten, ging es auch schon bei schönstem Sonnenschein los. Ich war zwar immer noch nicht wieder so ganz fit, die Sonne wird aber sicherlich zur schnellen Gesundung beitragen.
Unser erster Stop war der Trebah Garden, einem wunderschönen botanischen Garten, für den wir uns dann auch eine gute Stunde Zeit genommen haben. Blühende Rhododendren in allen erdenklichen Farben, Riesenfarne, große rote Ahornbäume, die sich aus einem riesigen Tal Richtung Himmel erstreckten, dazwischen schöne Seen. Und das alles konnten wir uns ohne einen riesigen Pulk von Touris ansehen. Wenn Ihr Euch einen eigenen ersten Eindruck verschaffen wollt..., hier die Internetadresse http://www.trebah-garden.co.uk

Von dort ging es durch enge Straßen entlang der Küste, die ein Reisebus nie befahren könnte. Einen Halt legten wir an den Stone Hendge von Cornwall ein, einer Miniaturausführung des sagenumwogenen Steinkreises. Diese Steine sind allerdings viel kleiner und sollen 19 zu Stein verwandelte böse Frauen darstellen. ;-))

Beim St. Michael´s Mount legten wir eine Mittagspause ein, wo wir dann auf Anraten unseres Fremdenführers Pasties aßen, die auch die Einheimischen gerne zum Lunch gegessen werden. Ein Gebäckteig, gefüllt mit Kartoffeln, Gehacktem, Zwiebeln usw. . Lecker, lecker.....

 

Abschluss der Rundreise war in St. Ives, einem auch bei den Engländern sehr beliebten Küstendorfes mit einem sandigen Strand. Eigentlich ein typischer Touri-Ort, da sich dort Souvenirshop an Souvenirshop reihte. Also nahmen wir die Gelegenheit wahr, auch mal ein wenig Shoppen zu gehen. Komisch.... irgendwie blieben unsere Frauen immer bei den Juwelieren hängen. Na ja...., gucken kostet ja nichts! :-))

Auch an dem kleinen Schokoladenhaus kamen wir nicht vorbei. Hier die Internetadresse: http://www.chocolatstives.co.uk 

Nach einer knappen Stunde erreichten wir dann wieder rechtzeitig das Schiff. Puuuh, war das ein anstrengender Tag aber sehr schöner Tag voller Erinnerungen. 

Nach dem Abendessen und einem Absacker an der AIDA-Bar sind wir vier dann zu unseren Kabinen, da der Tag seine Spuren hinterlassen hat und wir die Augen kaum noch offen halten konnten.

 

02.06.2010 Le Havre, Frankreich

Leider kann ich Euch keine persönlichen Eindrücke schildern. Das liegt daran, dass ich mir in Dover eine starke Erkältung zugezogen habe, die dazu führte, dass ich gestern Abend direkt nach dem Auslaufen auf die Kabine ging. In der Hoffnung, dass es mir heute früh besser geht. Aber weit gefehlt. Nach kurzer Überlegung haben wir uns entschieden an Bord zu bleiben. Schließlich wollen wir morgen mit Mirja und Michael in Falmouth die Gegend erkunden. Mirja hatte sich schon zuhause viel Mühe gegeben mit einem örtlichen Anbieter einen schönen Ausflug auf die Beine zu stellen. Da will ich auf jeden Fall wieder fit sein. Also habe ich mir nach dem Frühstück ein paar Tabletten eingeworfen, die hoffentlich bald ihre Wirkung zeigen.

Hier nun aber wenigstens einige Infos zu Le Havre aus der aktuellen AIDA-Heute:
Die  pulsierende Hafenstadt an der Mündung zur Seine liegt etwa 2 Stunden von Paris und 45 Minuten mit dem Auto von London entfernt. Während ihrer unruhigen Vergangenheit wurde die Stadt mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Viele alte Gebäude fielen den zerstörerischen Bomben aus dem 2. Weltkrieg zum Opfer. Von allen französischen Städten wurde Le Havre am schlimmsten getroffen. Dennoch hat die Stadt dem Besucher viel zu bieten: breite Boulevards, schöne Kirchen und einen französischen Blick auf das Meer. In typisch französischen Cafés wird leckerer Café au lait ( Kaffee mit Milch ) serviert und in den Restaurants gibt es kulinarische Highlights wie frisches Lamm mit Normandie-Butter und dazu ein Glas erfrischenden Cidre.

Außerdem bin ich Euch noch eine Info zum gestrigen Eintrag schuldig. Ich wurde gebeten zu klären, ob es möglich sei, auf AIDAaura mit dem eigenen Laptop in´s Internet gehen zu können.
Das ist möglich. Und zwar über sogenannte WLAN-Hotspots, die mit einer Ausnahme jeweils an den Bars zu finden sind. Die einzige Ausnahme ist die außenliegende Ocean-Bar. Zur Freischaltung benötigt Ihr aber eine Kennwort, das Ihr Euch an der Rezeption geben lassen könnt. Die Kosten sind die gleichen wie bei den Internetzugängen auf Deck 6. 4,90 Euro für die ersten 10 Minuten und dann 0,49 Euro für jede weitere Minute.

Was meint Ihr, wen ich an Bord gesehen habe???? Vielen Wiederholern wird er unter seinem Spitznamen "Fliegenklatsche" bekannt sein. Bislang ist er aber nicht aus dem Rahmen gefallen... ;-)) 
Des weiteren traf ich Patrick von der Bar-Crew, der zuletzt im November auf AIDAbella den Cocktailworkshop durchführte. Er ist seit kurzem nun hier auf AIDAaura. ( Ich habe mich übrigens auch hier an Bord für den Workshop angemeldet. :-))  ) 

Zur Zeit sind übrigens Kapitän Husmann, Clubdirektor Peter Werth und Entertainment-Manager Thomas Noack an Bord, der u.a. dafür sorgt, dass täglich mein Reisebericht aktualisiert werden kann.

So...., das soll´s für heute mal gewesen sein. Da wir morgen in Falmouth den ganzen Tag unterwegs sein werden, kann ich noch nicht genau sagen, wann ich Euch hierüber berichten kann. Bis bald ...............

 

01.06.2010 In aller Herrgottsfrüh wurden wir durch Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Die Heckstrahlruder nahmen ihre Arbeit auf, um AIDAaura sicher an die Pier des Hafens von Dover zu bringen. Aber so laut, wie es schon mal von dem einen oder anderen Gast beschrieben wurde, war es dann auch nicht. Außerdem war der Spuk nach gut 10 Minuten vorbei. Dies wird uns aber auf keinen Fall dazu bewegen, uns um eine andere Kabine zu bemühen. 

Wir haben uns entschieden, Dover auf eigene Faust kennenzulernen. Kaum von Bord gegangen, stand auch schon ein Doppeldeckerbus, mit dem man für 3 englische Pfund zum Dover Castle, in die Stadt und wieder zum Schiff gelangen konnte.

 


Zunächst haben wir uns die burgähnliche Anlage des Castles und die dort befindlichen Bunkeranlagen angesehen. Der Eintritt belief sich auf stolze 13,80 englische Pfund. Bei einer Außentemperatur von 12 Grad und zunächst trockenem Wetter ein ziemlich kühles Unterfangen, da die Bunkeranlagen tief unten im Berg lagen.








Mittags haben wir dann noch in Dover einen keinen Stadtbummel gemacht und sind dann ziemlich fertig wieder an Bord zurück gekehrt. Diese Entscheidung war goldrichtig. 



Kaum am Schiff angekommen fing es nämlich ziemlich stark an zu regnen.
Für den Rest des Tages haben wir uns dann noch 2-3 Saunagänge vorgenommen.

 

31.5.2010 2. Teil

Allen Unkenrufen zum Trotz kam doch noch die Sonne raus. Nach dem Mittagessen haben wir uns  schnell zum Pooldeck begeben, um noch eine Sonnenliege zu erhaschen und siehe da, es ist uns sogar gelungen. Eigentlich hatten wir gedacht, dass uns der Wettergott auf dieser Tour nicht wohlgesonnen ist, aber weit gefehlt. Wir mussten sogar aufpassen, dass wir uns, wie manch andere an Bord, keinen Sonnenbrand holen. So haben wir uns den restlichen Teil des Seetages faul in der Sonne geräkelt.




 

Abends haben wir uns dann wieder mit Mirja und Michael an der AIDA-Bar getroffen. Auf Anhieb stimmte die Chemie zwischen uns, sodass wir uns sehr gut unterhalten haben. 

 

Während die beiden dann später ins Theater gegangen sind, haben wir uns  in der Nightfly-Bar von Lifemusik berieseln lassen.
Leider ist es uns noch nicht gelungen Kontakt zu den anderen Forum-Mitgliedern herzustellen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. ;-)) Vielleicht klappt es ja mit einem Zettel an der Kabinentür, um Anette und ihren Mann mal persönlich kennenzulernen.

 

31.05.2010 Der 1. Seetag

Die Nacht verlief trotz leicht unruhiger See ohne Probleme. Aufgrund der Lage unserer Kabine 4192 haben wir die Befürchtung gehabt, dass es uns ganz schön schütteln würde. Aber bisher war davon nichts zu spüren.
08:45 Uhr sind wir dann in´s Marktrestaurant zum Frühstück. Dadurch hatten wir genügend Zeit, bis wir wegen der Seenotrettungsübung wieder auf die Kabine mussten. Wie immer auf den AIDA-Touren begann sie um 10:20 Uhr. Ein MUSS für jeden Gast an Bord und natürlich auch für die Crew. 



Dabei haben wir dann leider feststellen müssen, dass es noch immer recht frisch war. An ein Relaxen auf dem Pooldeck war nicht zu denken. Stattdessen gab es um 11:30 Uhr heißen Kakao und Lumumba von der Barcrew. Ein schwacher Trost.... aber immerhin.

Über den Verlauf des restlichen Tages werde ich Euch dann beim nächsten Mal berichten...... Also....bis bald !!!! AIDAahoi, Heri
PS: Info für Eva Holland: Ich habe mich bereits schlau gemacht, was deine Frage angeht. Die Info, die sicherlich auch andere Fans interessieren wird, bekommst du beim nächsten Mal.

 

30.05.2010 Hallo Ihr daheim gebliebenen. Zum 1. Mal melde ich mich nun von Bord von AIDAaura. Die Anreise verlief problemlos, wenn wir mal davon absehen, dass das lästige Koffertragen schon sehr mühselig war. 3 schwere Koffer wollen erst mal auf´s Schiff gebracht werden.
Nachdem wir aber in Hamburg angekommen sind, hatte AIDA Cruises alles im Griff. Der Transporter für das Gepäck stand gleich am Ausgang des Bahnhofs und nach einem kleinen Spaziergang zum zentralen Omnibusbahnhof warteten die Transferbusse, die uns zum Schiff brachten. Wir kamen so günstig am Cruiseterminal an, dass wir wenige Minuten später schon eingecheckt hatten und an Bord gehen konnten.

Zuerst dachten wir ja, dass der Wettergott ein Einsehen mit uns hat. Leider kamen aber im Laufe des Nachmittags einige kräftige Regenschauer herunter. Hoffen wir mal, dass sie nicht die ganze Reise über unser Wegbegleiter sein werden.
Da unser Gepäck recht schnell auf der Kabine war, konnten wir noch vor dem Abendessen alles in den Schränken verstauen und uns etwas Passendes anziehen.
Da das Marktrestaurant ( mein Lieblingsrestaurant ) leider zwei Essenszeiten haben, mussten wir mit dem Calypso vorlieb nehmen, da wir ansonsten zu lange auf die 2. Essenzeit hätten warten müssen. Wie schon auf den zurückliegenden Touren, so gab es auch dieses Mal überhaupt nichts zu meckern, da alles super lecker war.
Nach einem kurzen Rundgang durch´s Schiff blieben wir an der AIDA-Bar hängen und haben uns die ersten Cocktails schmecken. Pina Colada und Caipirina. Lecker....lecker..... Als wir uns danach auf den Weg zur Night-Fly-Bar machten, fiel mir ein Pärchen auf, das mir irgendwie bekannt vorkam. Na klar..., das muss Mirja mit ihrem Mann sein, mit denen ich im AIDAbar-Forum schon vor Beginn der Reise Kontakt aufgenommen hatte. Also sprach ich sie gleich an und siehe da.... sie waren es. Spontan haben wir vier uns entschieden zusammen einen Absacker in der Nightfly-Bar zu trinken. Wir haben uns so nett unterhalten, dass wir erst kurz vor Mitternacht den Weg in die Kabine fanden, aber nicht, ohne uns für den nächsten Abend wieder an der AIDA-Bar zu verabreden.

 

29.05.2010 Der letzte Tag vor der Anreise ist fast vorbei. Ein wenig Urlaubsstress ist doch noch aufgekommen. Die restlichen Kleidungsstücke mussten gepackt werden. Wo sind die Urlaubsunterlagen bloß geblieben.... Ach ja.... sie sind bereits in Christinas Handtasche. 
Mein Netbook musste noch für die Reise vorbereitet werden. Aber auch das ist inzwischen erledigt. Meiner Berichterstattung steht nichts mehr im Wege. :-))

Jetzt lass ich mir noch ein Bad ein und relaxe, damit wir morgen unsere Reise nicht schon gestresst beginnen.

Meine ersten Eindrücke von der Reise werde ich Euch voraussichtlich im Laufe des Montagnachmittags zur Verfügung stellen können, da ich an Bord von AIDAaura zunächst den Versand des Logbuches abklären muss. Ich bin aber recht zuversichtlich, dass das dank des Clubdirektor´s Peter Werth gut klappen wird.

 

28.05.2010 So, die Klamotten sind rausgesucht. Jetzt müssen sie nur noch den Weg in die Koffer finden! ;-)) Gestern habe ich mal die Wetteraussichten auf unserer Tour geprüft. Oh, oh, super sieht es nicht gerade aus. Also werde ich wohl eine weitere Strickjacke und dicke Socken einpacken. Wenn das wirklich zutrifft, wird wohl die Sauna zum Aufwärmen nötig sein.... Na ja, malen wir den Teufel mal nicht an die Wand.

 

 26.05.2010 So langsam stellt sich das Reisefieber ein. Heute werden die letzten Dinge eingekauft, die wir für unsere Tour noch benötigen. Leider gehören dazu auch Regenjacken und Schirme. Der Langzeitwetterbericht sagt nämlich nichts Gutes voraus. Na ja, egal! Wie heißt es immer so schön? Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung.

Sonntagfrüh um 08:25 Uhr bringt uns ein ICE über Fulda nach Hamburg, wo wir hoffentlich pünktlich um 12:53 Uhr ankommen werden und die Transferbusse von Aida Cruises auf uns warten.