Logbuch meiner Tour mit
AIDAaura "Nordeuropa 4" vom 30.05.2010 bis 13.06.2010 |
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| 30.05.2010 Sonntag |
Hamburg | Deutschland | - | 20:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 01.06.2010 Dienstag |
London | Großbritannien | 7:00 Uhr | 20:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 02.06.2010 Mittwoch |
Paris / Le Havre | Frankreich | 8:00 Uhr | 20:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 03.06.2010 Donnerstag |
Falmouth | Großbritannien | 9:00 Uhr | 19:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 04.06.2010 Freitag |
Cobh | Irland | 8:00 Uhr | 19:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 05.06.2010 Samstag |
Dublin | Irland | 8:00 Uhr | 20:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 06.06.2010 Sonntag |
Liverpool | Großbritannien | 8:00 Uhr | 18:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 07.06.2010 Montag |
Greenock | Schottland | 8:00 Uhr | 20:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 08.06.2010 Dienstag |
Oban | Schottland | 8:00 Uhr | 20:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 10.06.2010 Donnerstag |
Lerwick | Großbritannien | 8:00 Uhr | 18:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 11.06.2010 Freitag |
Invergordon | Schottland | 7:00 Uhr | 16:00 Uhr | Details zum Hafen |
| 13.06.2010 Sonntag |
Hamburg | Deutschland | 8:00 Uhr | - |
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 12. Juni 2010 16:51
| 12.06.2020 | So, der
Cocktail-Workshop ist vorbei. Da er nicht so lange gedauert hat wie ich
gedacht hatte, habe ich mich doch entschieden schon jetzt zu über den
letzten Tag unserer Reise zu berichten.
Bis gegen Mittag sind
wir den Tag ruhig angegangen. Da das Wetter mitspielte, sind wir die
Außendecks noch einmal abgegangen. Zu guter Letzt haben wir uns dann in
die Steuerbord-Fenster auf Deck 9 gelegt. Christina mit einem Buch und ich
mit einem MP-3-Player und haben bis zum Mittag die Zeit dort
totgeschlagen. Gegen 17 Uhr war ich dann wieder in der Kabine und war leicht angeschwipst von den ganzen selbst gemixten Cocktails. Heute Abend bekommen wir dann noch ein sehr exquisites Essen in den freien Restaurants. Aber die meisten von Euch wissen ja sicherlich, was am Abend des letzten Tages so alles an den Buffets gibt. Deshalb spare ich mir die einzelne Aufzählung. Fazit der Reise:
Tschau, bis zur nächsten Tour mit AIDA!!! Liebe Grüße Heri
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| Morgen ist
der letzte Tag unserer Reise. Außerdem ist dieser ein Seetag. Ich kann Euch
deshalb noch nicht versprechen, ob ich am 12.06.2010 einen weiteren
Eintrag machen werde. Aber ich verspreche Euch bis spätestens 15.06.2010
abends über den letzten Seetag zu berichten und auch ein Fazit über
unsere Tour kund tun zu tun.
Also...., bis bald !!! Euer Heri
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| 11.06.2010 | Invergordon,
Schottland
Das Pflaster zeigt seine
Wirkung. Ich bin wieder fit. Hoffen wir mal, dass es bis Sonntagfrüh
hält. Dann könnte ich noch meine morgigen Pläne umsetzen. Invergordon ist der Ausgangspunkt für einen Besuch der Heimat des Seeungeheuers Loch Ness. Der Hafenort liegt etwa 30 Kilometer von Loch Ness entfernt. Aber noch wegen einer anderen Sache ist die Gegend um Invergordon so berühmt. In den Tälern rund um Dufftown befinden sich mehrere Whisky-Distillerys. Viele Werke laden die Besucher hier zu Verkostungen ein. Wer Burgen und Schlösser liebt, ist in Invergordon und Umgebung sehr gut aufgehoben.
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| 10.06.2010 | Lerwick /
Shetland-Inseln
Nach einer relativ unruhigen See in der letzten Nacht, haben wir, wie immer, pünktlich, unser nächstes Ziel, die Shetland-Inseln erreicht. Ein diesiger Himmel und Temperaturen von ungefähr 12 Grad luden nicht gerade zu einem Ausflug ein. Ich habe dann aber doch eines der Tenderboote genutzt um an Land zu kommen. Schließlich möchte ich ja auch einmal sagen können: Hier bin ich auch einmal gewesen ! *grins* Außerdem brauche ich auch mal wieder festen Boden unter den Füßen, da ich ja gestern mit der Übelkeit zu kämpfen hatte. Heute ist davon Gott sei Dank nichts mehr zu spüren. Die Landschaft der
Shetland-Inseln ist geprägt von schroffen Klippen, tiefen Buchten, weiten
Tälern und Torfmooren. Ihre berühmtesten Bewohner, die struppigen
Shetland-Ponys fühlen sich in der rauen Natur rundum wohl. Bekleidet mit
einem warmen Shetland-Pullover würde es Euch genauso gehen. Diese
weltweit beliebten Pullover werden aus der Shetland-Wolle der auf den
Inseln heimischen Schafen gestrickt. Von den insgesamt 100 Inseln sind
lediglich 13 bewohnt. Auf Mainland, der größten Insel, lebt über die
Hälfte der rund 22.000 Shetländer, ein Großteil in der Hauptstadt
Lerwick. Heute Nachmittag werde
ich mir dann kurz vor der Weiterfahrt noch eine Skopoderm-Pflaster
hinter´s Ohr kleben, damit mir die Seeübelkeit nicht noch einmal ein
Schnippchen schlägt. Das sollte dann auf jeden Fall bis zum Ende der
Reise reichen. Außerdem laufen wir morgen ja noch einen letzten Hafen an,
bevor es wieder Richtung Heimat geht. Ihr wundert Euch sicherlich, warum ich noch nichts über unsere abendlichen Aktivitäten geschrieben habe. Die gab es leider Gottes mit ganz wenigen Ausnahmen gar nicht. Das lag u.a. daran, dass der Altersdurchschnitt dieser Tour so immens hoch liegt, dass die Bars z.B. schon kurz nach den Essenszeiten verwaist sind. Aber einen Vorteil hat die ganze Sache schon. Wir kommen relativ erholt wieder nach Hause! :-))
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| 09.06.2010 | 2. Seetag
Heute gibt es leider gar
nichts zu schreiben. Das liegt daran, dass es mir seit heute früh
ziemlich mies geht. Woran das nur liegen mag????? Heute früh merkte ich
noch gar nichts. Irgendwann im Laufe des Mittags zog es mich plötzlich in
die Kabine. Damit habe ich im nachhinein auch gut getan. Kaum dort
angekommen musste ich mich mehrmals übergeben. Ihr lacht sicherlich schon
und wisst was mit mir los ist. Genau.... ich bin seekrank !!!! So lange
ich zurückdenken kann, habe ich noch nie solche Probleme gehabt. Und das
bei nur 3 Meter hohen Wellen und einer Windstärke von 6. Gut.....
ich habe beim Frühstück schon die Spuckbeutel an den Handläufen
der Treppenhäuser gesehen, habe mir aber nichts dabei gedacht. Oh je, oh je..... gerade erhielt ich über Satellit einen Anruf meiner Schwester. Seit meinem Telefonat mit meiner Mutter gibt es keinen telefonischen Kontakt mehr zu meinen Eltern. Der Lazarettflieger sollte schon längst in Lübeck gelandet sein. Meine Schwester wartet bisher vergeblich auf einen Anruf, wann sie dort sein soll, um meinen Vater abholen zu können. Es ist grausam hier tatenlos herumsitzen zu müssen. Ich werde nun an die Rezeption gehen und versuchen die Telefonnummer des AIDA-Agenten in Danzig herauszubekommen. Der müsste doch wissen was los ist....... Also....., dann bis morgen Abend. Drückt mir mal die Daumen, dass ich bis dahin mehr weiß... und entschuldigt, dass der Reisebericht eine solche Wende nimmt.
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| 08.06.2010 | Oban,
Schottland
Gestern Nachmittag habe ich das erste Mal mit meiner Mutter selbst im Krankenhaus in Danzig ein kurzes sehr emotionales Telefonat geführt. Die Zustände dort müssen schlimm sein. Das setzt ihr neben dem Gesundheitszustand sehr zu. Wir hoffen alle, dass sie nun bald nach Haus gebracht wird. Heute früh kamen wir pünktlich in Oban an. Wie aber bereits vorher bekannt, konnten wir dieses Mal nicht in den Hafen einlaufen sondern mussten tendern, um an Land zu kommen. Das Hafenstädtchen an einer geschützten Bucht der schottischen Westküste eröffnet Naturliebhabern fantastische Aussichten. Von hier aus lassen sich Ausflüge auf die Inseln der Inneren Hebrieden, zu traumhaft schönen Seen - sogenannten Lochs - oder in die grandiose Bergwelt der Camprain Mountains unternehmen, Vom Ben Nevis, den mit 1.343 Meter höchsten Berg Großbritanniens , genießt man bei klarem Wetter einen überwältigen Rundblick. Unvergessliche Eindrücke bieten auch die gewaltigen Burgruinen, die oft malerisch am Ufer eines Sees vor prächtiger Bergkulisse liegen, wie Kilchurn Castle am Loche Awe. Dunstaffnage Castle bezaubert nicht nur durch seine sagenhafte Lage, sondern auch durch eine Legende. Hier soll der Schicksalsstein gestanden haben, auf dem jahrhundertelang die schottischen Könige gekrönt wurden. Christina fand das gar
nicht so schön in ein Tenderboot steigen zu müssen und entschied sich an
Bord zu bleiben. Ich wiederum wollte mir dieses kleine Hafenstädtchen auf
jeden Fall einmal ansehen, insbesondere wegen der dort befindlichen
Whiskydistillery.
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| 07.06.2010 | Greenock,
Schottland
HIOBSBOTSCHAFT Eigentlich gehört so
etwas nicht in einen Reisebericht. Mir liegt aber sehr daran, zum einen
schon einmal auf diesem Weg Aida Cruises für die umfangreichen
Hilfsmaßnahmen zu danken, die unverzüglich eingeleitet und die Betreuung
im Krankenhaus sichergestellt wurde. Ich nehme mal an, dass man seitens
Aida diesen Bericht auch verfolgen wird. Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich diesen Bericht weiterschreiben soll, habe mich aber dann doch dafür entschieden, da mich das Schreiben von den Ereignissen ablenkt. Um ein wenig auf andere Gedanken zu kommen, sind wir vorhin von Bord gegangen und haben einen Spaziergang durch den Ort gemacht. Was mir gleich auffiel war die große Freundlichkeit der Schotten. Sogar eine Polizist kam auf uns zu, als er sah, dass wir von Bord der AIDA kamen. Der Ort an sich ist nicht besonders sehenswert. Deshalb kann ich Euch nur raten, wenn Ihr mal hier seid, eine der angebotenen kostenlosen Rundfahrten mitzumachen oder einen der von Aida angebotenen Ausflüge zu buchen. Hier nun noch ein paar Eindrücke unseres Spazierganges.
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| 06.06.2010 | Liverpool,
England
Raindrops are falling on my head. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Während die Temperaturen zuhause Rekordhöhen erreichen, laufen wir hier mit Winterjacken, hochgekrempeltem Kragen und geöffnetem Regenschirm durch Liverpool. Tja, das ist halt typisches Wetter hier. Aber eigentlich waren wir ja vorgewarnt, als wir uns für diese Route entschieden haben. Allerdings hatten wir bis heute Glück gehabt und konnten trockenen Fußes die Gegend erkunden. Heute dagegen mussten wir die Klamotten erst mal zum Trocknen in der Kabine verteilen. Hoffentlich hat sich Christina nicht noch "den Rest" geholt. Vorsichtshalber ist sie vor unserem Ausflug aber noch ins Hospital gegangen und kam mit einer großen Tüte voll Medikamente zurück. Na ja...., hoffentlich helfen sie wenigstens..... Liverpool, europäische Kulturhauptstadt 2008, hat einiges zu bieten - von reichen Kunstschätzen bis hin zu prachtvoller Architektur. The Three Graces, drei elegante Bauwerke am Ufer des Flusses Mersey, die klassizistische St- George´s Hall und die beiden Kathedralen sind Beispiele für die wunderschönen Bauten. Das maritime Erbe wird im aufwendig sanierten Hafen gepflegt. Im Albert Dock hat nicht nur die Londoner Tate Gallery eine Dependance eröffnet, dort startet auch die "Magical Mystery Tour" auf den Spuren der Beatles. PS: @ Arvi : Die Grüße an den sexiest Barchef sind bestellt !!! :-)))
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| HINWEIS !
Wie ich erst jetzt
erfuhr, wurde der Text seit Mittwoch nicht mehr übermittelt. Ich hoffe,
dass inzwischen alles wieder einwandfrei funktioniert
!!!! Wenn nicht, schickt mir eine SMS, die ich spätestens im nächsten
Hafen bekommen sollte. Die Nummer findet Ihr über den Kontaktbutton
meiner Page.
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| 05.06.2010 | Dublin,
Irland
Tja, was soll ich Euch sagen...... Seit gestern Abend hat es nun auch Christina erwischt. Sie hustet und schnieft vor sich hin, genauso wie ich.
Na, das sind ja tolle Aussichten auf dieser Reise. Hoffen wir mal, dass wir das bald überstanden haben. Es geht ihr so schlecht, dass wir uns schweren Herzens entschieden haben an Bord zu bleiben. Noch ein Ziel, das wir nicht erkunden konnten. Aber wie heißt es so schön? Die Gesundheit geht vor. Hier folgt nun eine
kurze Info über Dublin und einige Momentaufnahmen, die ich von Deck 11
aus machen konnte.
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| 04.06.2010 | Cobh, Irland
Das nächste Ziel unserer Tour ist erreicht. Christina und ich schalten heute erst mal einen Gang zurück und haben gegen Mittag den Ort, der unmittelbar am Hafen liegt, erkundet. Der Name Cobh bedeutet übersetzt "die Höhle". Die Hafenstadt im Country Cork verfügt über etwa 6.500 Einwohner. Sie liegt am südlichen Ufer der "großen" Insel an einem der weltweit größten Naturhäfen. Die Insel ist mit Fähren und einer Brücke mit dem Festland verbunden. Die grellbunt gestrichenen Häuser und die besondere Hanglage des Ortes geben ein wunderschönes Bild ab, das die St. Colman Kathedrale noch unterstreicht. Cobh hat sich seinen typisch irischen Charakter bis heute bewahrt. Wusstet Ihr, dass die TITANIC hier vor Reede lag, bevor sie kurze Zeit später dann unterging? Zahlreiche Einheimische haben damals ihr Leben auf´s Spiel gesetzt um die Gäste des Schiffes zu retten. Hier nun noch einige Impressionen der Stadt:
Ach übrigens.... kennt jemand noch Martin Schultz, der schon zu Beginn von AIDA dort arbeitete?! Ich traf ihn zufällig, als wir eines der Restaurants an Bord verließen. Wir erkannten uns gleich wieder und tauschten uns kurz aus, um uns dann zu einem späteren Zeitpunkt mal zu verabreden. Martin ist nun seit 2006 wieder an Bord der Schiffe und inzwischen zum F & B Service Manager aufgestiegen. Tja, bei Aida Cruises kann man ganz schön Karriere machen, wenn man will und entsprechenden Einsatz zeigt.
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| 03.06.2010 | Falmouth,
England
Gestern Abend hatten wir versucht, Kontakt zu Anette und ihrem Mann aufzunehmen. Aus welchem Grund auch immer hat es nicht geklappt. Wir hatten uns zwar über eine Nachricht an deren Kabinentür an der AIDA-Bar verabredet, da ich aber leider kein Foto von ihnen hatte, konnte ich sie auch nicht erkennen. Deshalb war die Hoffnung groß, dass zumindest Anette sich an mich erinnern würde, da ich ihr ein Foto von uns vor der Abreise geschickt hatte. Leider hat es dann am Ende doch nicht geklappt. Stattdessen fanden dann die Bad Kissinger Mirja und Michael zu uns um noch einen Absacker mit uns zu trinken. Ich schaute währenddessen immer wieder um mich, ob vielleicht jemand einen suchenden Eindruck machte.... leider nein..... Somit haben wir uns dann danach auf die Kabine zurückgezogen um für den nächsten Tag fit zu sein. Pünktlich um
09:00 Uhr standen wir dann am nächsten Morgen an der Rezeption, dem
vereinbarten Treffpunkt, wo die beiden auch gleich zu uns stießen und wir
von Bord gehen konnten.
Von dort ging es durch enge Straßen entlang der Küste, die ein Reisebus nie befahren könnte. Einen Halt legten wir an den Stone Hendge von Cornwall ein, einer Miniaturausführung des sagenumwogenen Steinkreises. Diese Steine sind allerdings viel kleiner und sollen 19 zu Stein verwandelte böse Frauen darstellen. ;-))
Beim St. Michael´s Mount legten wir eine Mittagspause ein, wo wir dann auf Anraten unseres Fremdenführers Pasties aßen, die auch die Einheimischen gerne zum Lunch gegessen werden. Ein Gebäckteig, gefüllt mit Kartoffeln, Gehacktem, Zwiebeln usw. . Lecker, lecker.....
Abschluss der Rundreise war in St. Ives, einem auch bei den Engländern sehr beliebten Küstendorfes mit einem sandigen Strand. Eigentlich ein typischer Touri-Ort, da sich dort Souvenirshop an Souvenirshop reihte. Also nahmen wir die Gelegenheit wahr, auch mal ein wenig Shoppen zu gehen. Komisch.... irgendwie blieben unsere Frauen immer bei den Juwelieren hängen. Na ja...., gucken kostet ja nichts! :-))
Auch an dem kleinen Schokoladenhaus kamen wir nicht vorbei. Hier die Internetadresse: http://www.chocolatstives.co.uk
Nach einer knappen Stunde erreichten wir dann wieder rechtzeitig das Schiff. Puuuh, war das ein anstrengender Tag aber sehr schöner Tag voller Erinnerungen. Nach dem Abendessen und einem Absacker an der AIDA-Bar sind wir vier dann zu unseren Kabinen, da der Tag seine Spuren hinterlassen hat und wir die Augen kaum noch offen halten konnten.
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| 02.06.2010 | Le Havre,
Frankreich
Leider kann ich Euch keine persönlichen Eindrücke schildern. Das liegt daran, dass ich mir in Dover eine starke Erkältung zugezogen habe, die dazu führte, dass ich gestern Abend direkt nach dem Auslaufen auf die Kabine ging. In der Hoffnung, dass es mir heute früh besser geht. Aber weit gefehlt. Nach kurzer Überlegung haben wir uns entschieden an Bord zu bleiben. Schließlich wollen wir morgen mit Mirja und Michael in Falmouth die Gegend erkunden. Mirja hatte sich schon zuhause viel Mühe gegeben mit einem örtlichen Anbieter einen schönen Ausflug auf die Beine zu stellen. Da will ich auf jeden Fall wieder fit sein. Also habe ich mir nach dem Frühstück ein paar Tabletten eingeworfen, die hoffentlich bald ihre Wirkung zeigen. Hier nun aber wenigstens
einige Infos zu Le Havre aus der aktuellen AIDA-Heute: Außerdem bin ich Euch
noch eine Info zum gestrigen Eintrag schuldig. Ich wurde gebeten zu
klären, ob es möglich sei, auf AIDAaura mit dem eigenen Laptop in´s
Internet gehen zu können. Was meint Ihr, wen ich
an Bord gesehen habe???? Vielen Wiederholern wird er unter seinem
Spitznamen "Fliegenklatsche" bekannt sein. Bislang ist er aber
nicht aus dem Rahmen gefallen... ;-)) Zur Zeit sind übrigens Kapitän Husmann, Clubdirektor Peter Werth und Entertainment-Manager Thomas Noack an Bord, der u.a. dafür sorgt, dass täglich mein Reisebericht aktualisiert werden kann. So...., das soll´s für heute mal gewesen sein. Da wir morgen in Falmouth den ganzen Tag unterwegs sein werden, kann ich noch nicht genau sagen, wann ich Euch hierüber berichten kann. Bis bald ...............
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| 01.06.2010 | In aller
Herrgottsfrüh wurden wir durch Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Die
Heckstrahlruder nahmen ihre Arbeit auf, um AIDAaura sicher an die Pier des
Hafens von Dover zu bringen. Aber so laut, wie es schon mal von dem einen
oder anderen Gast beschrieben wurde, war es dann auch nicht. Außerdem war
der Spuk nach gut 10 Minuten vorbei. Dies wird uns aber auf keinen Fall
dazu bewegen, uns um eine andere Kabine zu bemühen.
Wir haben uns entschieden, Dover auf eigene Faust kennenzulernen. Kaum von Bord gegangen, stand auch schon ein Doppeldeckerbus, mit dem man für 3 englische Pfund zum Dover Castle, in die Stadt und wieder zum Schiff gelangen konnte.
Kaum am Schiff
angekommen fing es nämlich ziemlich stark an zu regnen.
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| 31.5.2010 | 2. Teil
Allen Unkenrufen zum Trotz kam doch noch die Sonne raus. Nach dem Mittagessen haben wir uns schnell zum Pooldeck begeben, um noch eine Sonnenliege zu erhaschen und siehe da, es ist uns sogar gelungen. Eigentlich hatten wir gedacht, dass uns der Wettergott auf dieser Tour nicht wohlgesonnen ist, aber weit gefehlt. Wir mussten sogar aufpassen, dass wir uns, wie manch andere an Bord, keinen Sonnenbrand holen. So haben wir uns den restlichen Teil des Seetages faul in der Sonne geräkelt.
Abends haben wir uns dann wieder mit Mirja und Michael an der AIDA-Bar getroffen. Auf Anhieb stimmte die Chemie zwischen uns, sodass wir uns sehr gut unterhalten haben.
Während die beiden dann später ins Theater
gegangen sind, haben wir uns in der Nightfly-Bar von Lifemusik
berieseln lassen.
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| 31.05.2010 | Der 1. Seetag
Die Nacht verlief trotz
leicht unruhiger See ohne Probleme. Aufgrund der Lage unserer Kabine 4192
haben wir die Befürchtung gehabt, dass es uns ganz schön schütteln
würde. Aber bisher war davon nichts zu spüren.
Dabei haben wir dann leider feststellen müssen, dass es noch immer recht frisch war. An ein Relaxen auf dem Pooldeck war nicht zu denken. Stattdessen gab es um 11:30 Uhr heißen Kakao und Lumumba von der Barcrew. Ein schwacher Trost.... aber immerhin. Über den Verlauf des
restlichen Tages werde ich Euch dann beim nächsten Mal berichten......
Also....bis bald !!!! AIDAahoi, Heri
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| 30.05.2010 | Hallo Ihr daheim gebliebenen. Zum 1. Mal melde ich mich nun
von Bord von AIDAaura. Die Anreise verlief problemlos, wenn wir mal davon
absehen, dass das lästige Koffertragen schon sehr mühselig war. 3
schwere Koffer wollen erst mal auf´s Schiff gebracht werden. Nachdem wir aber in Hamburg angekommen sind, hatte AIDA Cruises alles im Griff. Der Transporter für das Gepäck stand gleich am Ausgang des Bahnhofs und nach einem kleinen Spaziergang zum zentralen Omnibusbahnhof warteten die Transferbusse, die uns zum Schiff brachten. Wir kamen so günstig am Cruiseterminal an, dass wir wenige Minuten später schon eingecheckt hatten und an Bord gehen konnten. Zuerst dachten wir ja, dass der Wettergott ein Einsehen mit uns hat.
Leider kamen aber im Laufe des Nachmittags einige kräftige Regenschauer
herunter. Hoffen wir mal, dass sie nicht die ganze Reise über unser
Wegbegleiter sein werden.
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| 29.05.2010 | Der letzte
Tag vor der Anreise ist fast vorbei. Ein wenig Urlaubsstress ist doch noch
aufgekommen. Die restlichen Kleidungsstücke mussten gepackt werden. Wo
sind die Urlaubsunterlagen bloß geblieben.... Ach ja.... sie sind bereits
in Christinas Handtasche. Mein Netbook musste noch für die Reise vorbereitet werden. Aber auch das ist inzwischen erledigt. Meiner Berichterstattung steht nichts mehr im Wege. :-)) Jetzt lass ich mir noch ein Bad ein und relaxe, damit wir morgen unsere Reise nicht schon gestresst beginnen. Meine ersten Eindrücke von der Reise werde ich Euch voraussichtlich im Laufe des Montagnachmittags zur Verfügung stellen können, da ich an Bord von AIDAaura zunächst den Versand des Logbuches abklären muss. Ich bin aber recht zuversichtlich, dass das dank des Clubdirektor´s Peter Werth gut klappen wird.
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| 28.05.2010 | So, die
Klamotten sind rausgesucht. Jetzt müssen sie nur noch den Weg in die
Koffer finden! ;-)) Gestern habe ich mal die Wetteraussichten auf unserer
Tour geprüft. Oh, oh, super sieht es nicht gerade aus. Also werde ich
wohl eine weitere Strickjacke und dicke Socken einpacken. Wenn das
wirklich zutrifft, wird wohl die Sauna zum Aufwärmen nötig sein.... Na
ja, malen wir den Teufel mal nicht an die Wand.
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| 26.05.2010 | So langsam
stellt sich das Reisefieber ein. Heute werden die letzten Dinge
eingekauft, die wir für unsere Tour noch benötigen. Leider gehören dazu
auch Regenjacken und Schirme. Der Langzeitwetterbericht sagt nämlich
nichts Gutes voraus. Na ja, egal! Wie heißt es immer so schön? Es gibt
kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung.
Sonntagfrüh um 08:25 Uhr bringt uns ein ICE über Fulda nach Hamburg, wo wir hoffentlich pünktlich um 12:53 Uhr ankommen werden und die Transferbusse von Aida Cruises auf uns warten. |