12. April: Hamburg, München, St. Domingo
3.00 Uhr:
Der Wecker klingelt! Wider Erwarten habe ich doch noch ein bisschen geschlafen,
aber nun geht es endlich los. Schließlich haben wir genau 1 Jahr
auf diesen Tag gewartet. Gebucht hatten wir nämlich am 4. Mai 2001
– am Rückkehrtag unserer ersten Aida-Transatlantikreise.
6.05 Uhr:
Abflug mit der Lufthansa von Hamburg Fuhlsbüttel nach München,
Es hat sich gelohnt, den Vorabend-Check-in in Anspruch zu nehmen. So mussten
wir erst um 5.20 Uhr am Flughafen erscheinen.
9.45 Uhr:
Mit einer halben Stunde Verspätung fliegen wir ab München mit
der Condor. Ich hatte mir die Comfort Class gegönnt – eine teure,
aber sehr angenehme Sache: Breite Sitze, genügend Beinfreiheit, Fußstützen,
DVD-Player, mehrgängige Menüs und Getränke von Alkoholfrei
über Champagner bis zum Cognac. Ein sehr ruhiger angenehmer Flug,
1 Stunde früher als geplant in St. Domingo. Direkt vom Flugzeug ging
es zu den auf dem Vorfeld parkenden Bussen, und nach 30 Minuten Fahrzeit
lag sie nun vor uns: die AIDAcara. Da die Koffer erst nach 3 Stunden ankamen,
nutzten wir die Zeit, um bei den Scouts erste Ausflüge zu buchen.
Unangenehmerweise hatten aber auch viele andere diese Idee, so dass wir
eine Weile warten mussten, schließlich aber doch noch unsere Wunsch-Ausflüge
ergattern konnten. Nach einem kleinen Snack konnten wir mit dem Auspacken
der ersten Koffer beginnen (der zweite kam erst verspätet und eher
zufällig an, weil der Kofferanhänger mit der Kabinennummer abgerissen
war!), bevor um 18 Uhr ein bereits per E-Mail verabredetes Treffen derjenigen
begann, die sich in den vergangenen Monaten im Internet „kennengelernt“
hatten. Gemeinsam ging es in das Karibik-Restaurant, wo dem Namen entsprechende
Spezialitäten angeboten wurden. Zum Auslaufen gingen wir auf Deck
11, und mit Enyas „Orinoco Flow“ verließen wir die Dominikanische
Republik. Nachdem wir den Rest ausgepackt hatten, begann der Welcome-Cocktail
auf dem Pooldeck, anschließend die Lasershow, schließlich wurde
noch getanzt. Spätestens jetzt machte sich der Jet-Lag bemerkbar,
und bei sanftem Schaukeln dauerte es nur wenige Minuten bis zum Einschlafen.
13. April: Auf See
5.30 Uhr:
Bin hellwach! Kein Wunder, die Zeitverschiebung! Noch ein bisschen hin-
und herwälzen, aber dann haben wir uns schließlich für
Frühsport entschieden. Burkart ging joggen (natürlich nicht auf
dem Joggingpfad auf Deck 6, der wegen der Geräuschentwicklung erst
am 9 Uhr benutzt werden darf, sondern ganz oben auf dem noch leeren Deck
11), ich entschied mich für`s Schwimmen.
10.20 Uhr:
Rettungsübung. Alle Passagiere müssen mit ihren Schwimmwesten
in den Sammelpunkten erscheinen und erhalten dort Informationen für
den Notfall.
11.00 Uhr:
Die Steelband „Imagination“ bringt karibische Klänge.
11.30 Uhr:
Frühschoppen auf dem Pooldeck mit Freibier.
12.30 Uhr:
Vorstellung der Workshops: Diesmal gibt es u.a. einen Tanzkurs (von Wiener
Walzer über Mambo und Salsa bis Showtanz), einen Malkurs (Bemalen
von T-Shirts), einen Make-up- und Stilberatungskurs und einen Kurs „über
Grenzen gehen“, mit dem das Überwinden persönlicher Grenzen gemeint
ist. Später soll noch ein Cocktailkurs stattfinden.
20.00 Uhr:
Abendessen
21.30 Uhr:
Welcome-Show im Theater mit Vorstellung einiger Crewmitglieder, einer Lasershow
und einer humorvollen Aufführen der Oper „Aida“
14. April: Grenada
5.30 Uhr:
Wieder so früh aufgewacht. Macht aber nichts, denn ich will ja die
Einfahrt in den angeblich schönsten Hafen der Karibik mitbekommen.
Also schnell auf Deck 11 an den Bug und – genießen! St. Georges wird
seinem Ruf tatsächlich gerecht! Ein schöner kleiner Hafen, grünbewachsene
Hügel, kleine Häuser, ein Fort – einfach hübsch!
9.00 Uhr:
Unser Ganztagesausflug „Hightlights des Inselnordens – GRE 05“ beginnt
mit dem Treffen in der Lambada-Bar. Gemeinsam geht es in die Kleinbusse.
Zunächst halten wir am Fort Frederick und genießen von dort
die Aussicht auf St. Georges, bevor wir ins Landesinnere zum Kratersee
Grand Etang im Nationalpark fahren, wo wir ein kleines Museum besuchen.
Die Carlton Kakaostation ist leider geschlossen, unsere hervorragende (deutsche!)
Reiseleiterin erklärt uns die Herstellung des Kakaos in Theorie. Am
Opferstein Carib Stone konnte ich nichts interessantes entdecken, dort
galt es auch, die bettelnden Kinder abzuwehren und statt dessen lieber
Muskatnüsse zu pflücken. Das Mittagessen nahmen wir ganz im Norden
im Garten eines wunderschön über der Küste gelegenen Restaurants
ein. Es gab inseltypische Spezialitäten, u.a. Callaloo, eine Pflanze
mit Rhabarbergroßen Blättern, die gekocht ähnlich wie Spinat
schmeckten. Am Nachmittag besichtigten wir eine Gewürzplantage (schließlich
befanden wir uns ja auf der Gewürzinsel), auf der wir Muskatnüsse,
Nelken, Zimt usw. erstehen konnten. Der Besuch des Concord-Wasserfalls
fiel etwas kurz aus, weil es heftig zu regnen begann. Klar, nur mit Regen
kann Regenwald existieren und alles so üppig grün sein. Auch
auf dem Fort St. George regnete es noch etwas, so dass wir die tolle Aussicht
auf „unser“ Schiff nur durch den Regen sehen konnten. Dann ging es zurück
zum Schiff, und wir mussten Abschied nehmen von dieser wirklich wunderschönen
Insel. Wenige Kilometer vom Hafen entfernt liegt auch ein wunderschöner
Sandstrand, aber für den hatten wir leider keine Zeit mehr. Fazit:
Schöner Ausflug, aber mit 82 € doch reichlich teuer.
15.April: Trinidad
Wieder so
früh aufgewacht – aber ich will ja auch endlich mal Südamerika
sehen. Die venezolanische Küste ist nur einen Katzensprung entfernt,
als wir nach Trinidad kamen. Bei der Einfahrt fallen die Bohrinseln und
die vielen auf Reede liegenden Schiffe auf. Und Port of Spain ist eine
Großstadt ohne Karibik-Charme – was sind wir doch von Grenada verwöhnt
worden! Wir hatten uns für einen Ganztagesausflug mit einer Stadtrundfahrt
durch Port of Spain, der Steelband und dem Strand (TRI 03) entschieden.
In Port of Spain wurde der Botanische Garten besucht, in dem viele tropische
Pflanzen und berittene Polizei zu bewundern waren. Anschließend ging
es auf die Ringstraße rund um den Queens Park Savannah, an dem 7
sehr schöne, allerdings zumeist wenig gepflegte Villen stehen. Nach
dem Vorbeifahren am Parlamentsgebäude und der Kathedrale kamen wir
auf einem Panyard an, dem Übungsraum einer Steelband. Hier fehlte
allerdings das urtypische, es war schon reichlich touristisch, und es haben
sich ca. 200 Aida-Gäste dort versammelt. Es wurde die Geschichte der
Steelband-Musik erzählt, und bei den musikalischen Kostenproben sollte
auch mitgetanzt werden. Immerhin gab es für die ausdauernsten Tänzer
Geschenke, für die ersten beiden jeweils eine Flasche Rum. Das Mittagessen
wurde in einem etwas außerhalb der Stadt liegenden Restaurant angeboten,
in dem ein Buffet aufgebaut war. Leider waren die sanitären Anlagen
dem Aida-Ansturm dort nicht gewachsen... Nach dem Essen fuhren wir direkt
zur Maracas Bay im Norden, wo wir 1,5 Stunden Badeaufenthalt haben sollten.
Für ein kurzes Bad hat es genügt, allerdings zwang uns mal wieder
der Regen zum gemeinsamen Unterstehen und schließlich früherer
Rückkehr zum Schiff. Mit 78 € war auch dieser Ausflug reichlich
teuer, und leider gibt Trinidad auch nicht so viel her. Schade.
Bedauerlich
war, dass an diesem Abend Karaoke stattgefunden hat. Zum nachmittäglichen
Übungstermin konnten nämlich viele Interessierte gar nicht erscheinen,
weil sie von den Ausflügen noch nicht zurück waren. Deshalb war
auch die Beteiligung am Abend nicht so groß, wie sie hätte sein
können. Besser wäre eine solche Veranstaltung an einem Seetag
gewesen. Und so kam es, daß die meisten Interpreten mehrfach singen
mußten, teilweise sogar fast gegen ihren Willen! Hightlight des Abends
war ohne Zweifel Maricel von der Barcrew, die mit ihrer unglaublichen Stimme
Whitney Houston imitierte.
16. April: Barbados
Auf Barbados
waren wir auch schon auf unserer letzten Tour vor einem Jahr. Damals hatten
wir eine Inselrundfahrt gemacht, und ich konnte mich noch an die wunderschönen
Strände erinnern. Die wollte ich nun direkt erleben. Gemeinsam mit
drei anderen Gästen haben wir uns ein Taxi zum Strand am Sandy Lane
Hotel genommen, dem teuersten Hotel auf der Insel. Wir fanden einen Traumstrand
bei wunderbarem Wetter und mit warmem Wasser vor, von dem man heute noch
schwärmen kann. Leider mussten wir schon um 13 Uhr ablegen und daher
rechtzeitig zurück an Bord sein. Der Abschied vom Strand fiel uns
schon ziemlich schwer. Im Kreuzfahrtterminal konnte noch gut eingekauft
werden, von Rum über T-Shirts bis zu Zigarren war alles erhältlich,
was man als Mitbringsel aus der Karibik erstehen musste.
An Bord begann
derweil die Karibik-Abschiedsparty. Mehr als 200 Luftballons wurden mit
Gas gefüllt. An sie durften kleine Zettel, auf denen man sich Wünsche
notieren konnte, gehängt werden. Auf Kommando ließen wir sie
gleichzeitig starten – ein hübsches Bild zum Abschied aus der Karibik.
17. bis 21. April: Seetage
Alle Seetage
begannen mit einem Problem: Leider gibt es zu wenige Liegen, und insbesondere
gibt es viel zu wenige im Schatten. So beginnen Kämpfe...
An jedem
Seetag gab es Frühschoppen mit einem üppigen Buffet am Pool und
Freibier (bei der letzten Tour musste meist das Bier bezahlt werden!) sowie
Wein und meistens Ananassaft. Ausnahme: Zu einem exklusiven Räucherlachs-Buffet
wurde freier Sekt gereicht. Dazu veranstaltete die Animation diverse Poolspiele
und Quiz-Veranstaltungen („Aus welchem Musical ist diese Musik?“). Auch
nachmittags fanden Poolspiele statt („Mann-o-Mann“, Pool-Olympiade, Atlantik-Taufe...).
Parallel liefen die diversen Workshops und Fitneß-Aktivitäten.
Um 16.30 Uhr begann Shuffleboard und Dart, um 17. 30 Uhr wurde immer das
Volleyball-Feld freigeräumt für Volleyball oder Basketball. Manches
fiel aber auch wegen des Windes aus. Wir hatten genau Gegenwind, und zusammen
mit dem Fahrtwind war es auf dem Pooldeck schon recht stürmisch und
daher nicht mehr für alle Sportarten geeignet. Und immerhin hatten
wir bei Windstärke 6-7 auch einen netten kleinen Seegang, den nicht
alle vertragen haben.
Interessant
waren die Brückenführungen, die nun erstmals wieder nach dem
11. September durchgeführt wurden, sowie das nautische Seminar, in
dem ein Offizier alle Fragen der Gäste beantwortete. Es war also kein
Problem, 5 Tage lang nur Wasser um uns herum zu sehen – nicht einmal ein
anderes Schiff kam auf unserer Route vorbei. Am Fitnessfelsen konnte Sport
getrieben werden, in Dampfbad und Sauna konnte man sich aufwärmen,
falls nötig – oder man konnte auch einfach nur genießen.
Ein Genuß
war auch der Cocktail-Workshop. 6 Cocktails wurden gemixt und probiert
– eine leckere Gaudi, bei der man sich ziemlich zurückhalten musste,
wenn man noch etwas vom Abend haben wollte! Und die Abende lohnten sich
auch: Meist gab es um 21.30 Uhr eine Show im Theater, entweder vom hervorragenden
Showensemble oder von der Animation mit der Crew (mein Hit: die Crew-Show!),
und danach gab es in einer der Bars weitere Aktivitäten wie beispielsweise
die Schlagerparty oder die Wahl zur Miß Trans. Auch eine Poolparty
auf Deck 10 war dabei. Der Hit für die weiblichen Gäste: die
Ladies Night in der Disco! Es hatten tatsächlich nur Frauen Zutritt,
aber denen wurde auch so allerlei geboten. Immerhin entledigten sich 8
Herren ihrer Kleidung, das war schon etwas für`s weibliche Auge!
22. April: Madeira
Land in Sicht!
Schon beim Frühstück konnten wir die Südwestküste Madeiras
sehen, u.a. mit dem Cabo Girão, dem zweithöchsten Kliff Europas.
Um 13 Uhr durfte wieder Land betreten werden. Da wir Madeira und Funchal
schon kannten, haben wir uns entschieden, auf eigene Faust loszuziehen.
Einen Mietwagen konnten wir in der Mittagszeit nicht bekommen, also haben
wir uns mit einem Linienbus nach Ribeira Brava aufgemacht, einem kleinen
Städtchen westlich von Funchal. Früher war die Fahrt dorthin
mal recht abenteuerlich gewesen, weil die Straße schmal und kurvenreich
ist. Heute allerdings wird die neue Autobahn benutzt, so dass sich die
Fahrzeit von 1,5 Stunden auf gut 30 Minuten verkürzt hat. Zurück
in Funchal haben wir noch die Markthalle besucht, in der trotz der späten
Stunde immer noch Fisch verkauft wurde, vor allem der Tiefseefisch Espada
und der Thunfisch. Von dort aus ging es zu Fuß weiter zur Madeira
Wine Company, wo wir uns nach allerlei Proben des Madeira Weines zum Kauf
mehrerer Flaschen Madeira entschieden haben. Das Postkarten-Schreiben wurde
schließlich in einem Straßenrestaurant unter blaublühenden
Jacaranda-Bäumen bei Stockfisch und Vinho Verde erledigt, bevor es
mit dem Taxi zurück zum Schiff ging.
24. April: Tanger
Eine typische
arabische Stadt mit Medina, im Dunst war die spanische Küste zu erkennen.
Wir hatten uns für einen Kombinations-Ausflug mit der Besichtigung
von Tanger und Tetouan entschieden. In Tanger ging es zunächst durch
die neuern Stadtteile und Villenviertel zu einem Aussichtspunkt und anschließend
zu einem kleinen Museum, das jedoch überhaupt nichts hergab. Danach
ging die Gruppe geschlossen durch die Altstadt, vorbei an Oliven-, Hühner-
und Obstständen, Bäckereien, Juwelieren usw., immer umlagert
von Händlern, die einem „echte Ledertaschen billig“ oder sonstwas
verkaufen wollten. Diese Aufdringlichkeit stört außerordentlich,
aber das ist nun mal so in arabischen Ländern. Das Mittagessen gab
es an Bord, und nachmittags erreichten wir nach 1 Stunde Fahrzeit Tetouan.
Eine hübsche Stadt im Landesinneren, ebenfalls mit einer Altstadt,
ebenfalls mit lästigen Händlern. Abends war es doch recht angenehm,
wieder auf „unserem“ Schiff zurück zu sein. Übrigens sollen angeblich
10 Geheimdienstler die Aidacara vor Terroristen geschützt haben! Ich
habe mich nicht unsicher gefühlt, allerdings hatte ich auch schon
länger keine Nachrichten mehr mitbekommen und wusste nicht, dass es
auf Djerba das Attentat auf deutsche Touristen gegeben hatte, was zu entsprechenden
Warnungen veranlasst hatte.
25. April: Seetag
Der letzte
Tag an Bord. Ein wenig Wehmut hängt über allem, aber wenigstens
tröstet das traumhafte Wetter und das spiegelglatte Mittelmeer ein
bisschen darüber hinweg, dass einem noch das lästige Kofferpacken
bevorsteht. Traditionell gibt es im Restaurant Hummer und Kaiserschmarrn,
und auch sonst zeigt die Küche noch einmal eine Meisterleistung. Seufz!
Im Theater gibt es die Urkunden für die Teilnahme an Workshops oder
anderen Veranstaltungen, anschließend die Farewell-Show und auf dem
Pooldeck noch eine Lasershow. Dann heißt es endgültig Kofferpacken,
denn spätestens um 5 Uhr müssen die Koffer vor der Kabinentür
stehen.
26. April: Palma de Mallorca
Schon vor 7 Uhr erreichen wir Mallorca. Noch ein schnelles Frühstück, und dann müssen auch schon die ersten, die einen frühen Heimflug haben, die Aida verlassen. Wir hatten das Glück, einen späten Flug zu bekommen, so dass wir den Tag auf Mallorca noch als Urlaubstag nutzen konnten. Das Gepäck konnten wir schon am Morgen im Hafen einchecken, so dass wir lediglich das Handgepäck dabei hatten. Zusammen mit drei weiteren Transatlantik-Wiederholern haben wir uns schon an Bord ein Auto gemietet und sind über Port de Andratx und Valledemossa nach Port de Soller gefahren und haben somit die bergige Westküste Mallorcas besucht. Da die anderen drei ihren Rückflug schon am Nachmittag hatten, sind wir haben wir uns am Flughafen verabschiedet. Zu zweit haben wir noch etwas eingekauft und sogar noch den „Ballermann“ besucht, bevor wir das Auto am Flughafen abgegeben haben. Unser Rückflug verspätete sich und war auch etwas „wackelig“, aber wir sind heil in Hamburg angekommen und mussten dann den Temperaturunterschied verkraften, was mir nicht so gut gelungen ist – Erkältung „mit alles“!
Fazit unserer zweiten Tour: Wieder wunderschön! Aber da wir lieber etwas Neues entdecken, werden wir diese Tour nicht noch einmal wiederholen. Wir haben uns bereits im letzten Jahr für die Jungfernfahrt der AIDAaura angemeldet und hoffen, da ein neues Schiff und neue Ziele kennen zu lernen. Auf jeden Fall aber ist eine Kreuzfahrt eine wunderbare Art des Reisens, weil man viel sieht, aber trotzdem sein Bett und sein Gepäck immer dabei hat, ohne täglich wieder packen zu müssen.
Ciao
Nicole