Nicoles Tagebuch ihrer 
Transatlantikreise auf AIDAcara vom 12. bis zum 26. April 2002

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12. April: Hamburg, München, St. Domingo

3.00 Uhr: Der Wecker klingelt! Wider Erwarten habe ich doch noch ein bisschen geschlafen, aber nun geht es endlich los. Schließlich haben wir genau 1 Jahr auf diesen Tag gewartet. Gebucht hatten wir nämlich am 4. Mai 2001 – am Rückkehrtag unserer ersten Aida-Transatlantikreise.
6.05 Uhr: Abflug mit der Lufthansa von Hamburg Fuhlsbüttel nach München, Es hat sich gelohnt, den Vorabend-Check-in in Anspruch zu nehmen. So mussten wir erst um 5.20 Uhr am Flughafen erscheinen.
9.45 Uhr: Mit einer halben Stunde Verspätung fliegen wir ab München mit der Condor. Ich hatte mir die Comfort Class gegönnt – eine teure, aber sehr angenehme Sache: Breite Sitze, genügend Beinfreiheit, Fußstützen, DVD-Player, mehrgängige Menüs und Getränke von Alkoholfrei über Champagner bis zum Cognac. Ein sehr ruhiger angenehmer Flug, 1 Stunde früher als geplant in St. Domingo. Direkt vom Flugzeug ging es zu den auf dem Vorfeld parkenden Bussen, und nach 30 Minuten Fahrzeit lag sie nun vor uns: die AIDAcara. Da die Koffer erst nach 3 Stunden ankamen, nutzten wir die Zeit, um bei den Scouts erste Ausflüge zu buchen. Unangenehmerweise hatten aber auch viele andere diese Idee, so dass wir eine Weile warten mussten, schließlich aber doch noch unsere Wunsch-Ausflüge ergattern konnten. Nach einem kleinen Snack konnten wir mit dem Auspacken der ersten Koffer beginnen (der zweite kam erst verspätet und eher zufällig an, weil der Kofferanhänger mit der Kabinennummer abgerissen war!), bevor um 18 Uhr ein bereits per E-Mail verabredetes Treffen derjenigen begann, die sich in den vergangenen Monaten im Internet „kennengelernt“ hatten. Gemeinsam ging es in das Karibik-Restaurant, wo dem Namen entsprechende Spezialitäten angeboten wurden. Zum Auslaufen gingen wir auf Deck 11, und mit Enyas „Orinoco Flow“ verließen wir die Dominikanische Republik. Nachdem wir den Rest ausgepackt hatten, begann der Welcome-Cocktail auf dem Pooldeck, anschließend die Lasershow, schließlich wurde noch getanzt. Spätestens jetzt machte sich der Jet-Lag bemerkbar, und bei sanftem Schaukeln dauerte es nur wenige Minuten bis zum Einschlafen.
 

13. April: Auf See

5.30 Uhr: Bin hellwach! Kein Wunder, die Zeitverschiebung! Noch ein bisschen hin- und herwälzen, aber dann haben wir uns schließlich für Frühsport entschieden. Burkart ging joggen (natürlich nicht auf dem Joggingpfad auf Deck 6, der wegen der Geräuschentwicklung erst am 9 Uhr benutzt werden darf, sondern ganz oben auf dem noch leeren Deck 11), ich entschied mich für`s Schwimmen.
10.20 Uhr: Rettungsübung. Alle Passagiere müssen mit ihren Schwimmwesten in den Sammelpunkten erscheinen und erhalten dort Informationen für den Notfall.
11.00 Uhr: Die Steelband „Imagination“ bringt karibische Klänge.
11.30 Uhr: Frühschoppen auf dem Pooldeck mit Freibier.
12.30 Uhr: Vorstellung der Workshops: Diesmal gibt es u.a. einen Tanzkurs (von Wiener Walzer über Mambo und Salsa bis Showtanz), einen Malkurs (Bemalen von T-Shirts), einen Make-up- und Stilberatungskurs und einen Kurs „über Grenzen gehen“, mit dem das Überwinden persönlicher Grenzen gemeint ist. Später soll noch ein Cocktailkurs stattfinden.
20.00 Uhr: Abendessen
21.30 Uhr: Welcome-Show im Theater mit Vorstellung einiger Crewmitglieder, einer Lasershow und einer humorvollen Aufführen der Oper „Aida“
 

14. April: Grenada

5.30 Uhr: Wieder so früh aufgewacht. Macht aber nichts, denn ich will ja die Einfahrt in den angeblich schönsten Hafen der Karibik mitbekommen. Also schnell auf Deck 11 an den Bug und – genießen! St. Georges wird seinem Ruf tatsächlich gerecht! Ein schöner kleiner Hafen, grünbewachsene Hügel, kleine Häuser, ein Fort – einfach hübsch!
9.00 Uhr: Unser Ganztagesausflug „Hightlights des Inselnordens – GRE 05“ beginnt mit dem Treffen in der Lambada-Bar. Gemeinsam geht es in die Kleinbusse. Zunächst halten wir am Fort Frederick und genießen von dort die Aussicht auf St. Georges, bevor wir ins Landesinnere zum Kratersee Grand Etang im Nationalpark fahren, wo wir ein kleines Museum besuchen. Die Carlton Kakaostation ist leider geschlossen, unsere hervorragende (deutsche!) Reiseleiterin erklärt uns die Herstellung des Kakaos in Theorie. Am Opferstein Carib Stone konnte ich nichts interessantes entdecken, dort galt es auch, die bettelnden Kinder abzuwehren und statt dessen lieber Muskatnüsse zu pflücken. Das Mittagessen nahmen wir ganz im Norden im Garten eines wunderschön über der Küste gelegenen Restaurants ein. Es gab inseltypische Spezialitäten, u.a. Callaloo, eine Pflanze mit Rhabarbergroßen Blättern, die gekocht ähnlich wie Spinat schmeckten. Am Nachmittag besichtigten wir eine Gewürzplantage (schließlich befanden wir uns ja auf der Gewürzinsel), auf der wir Muskatnüsse, Nelken, Zimt usw. erstehen konnten. Der Besuch des Concord-Wasserfalls fiel etwas kurz aus, weil es heftig zu regnen begann. Klar, nur mit Regen kann Regenwald existieren und alles so üppig grün sein. Auch auf dem Fort St. George regnete es noch etwas, so dass wir die tolle Aussicht auf „unser“ Schiff nur durch den Regen sehen konnten. Dann ging es zurück zum Schiff, und wir mussten Abschied nehmen von dieser wirklich wunderschönen Insel. Wenige Kilometer vom Hafen entfernt liegt auch ein wunderschöner Sandstrand, aber für den hatten wir leider keine Zeit mehr. Fazit: Schöner Ausflug, aber mit 82 € doch reichlich teuer.
 

15.April: Trinidad

Wieder so früh aufgewacht – aber ich will ja auch endlich mal Südamerika sehen. Die venezolanische Küste ist nur einen Katzensprung entfernt, als wir nach Trinidad kamen. Bei der Einfahrt fallen die Bohrinseln und die vielen auf Reede liegenden Schiffe auf. Und Port of Spain ist eine Großstadt ohne Karibik-Charme – was sind wir doch von Grenada verwöhnt worden! Wir hatten uns für einen Ganztagesausflug mit einer Stadtrundfahrt durch Port of Spain, der Steelband und dem Strand (TRI 03) entschieden. In Port of Spain wurde der Botanische Garten besucht, in dem viele tropische Pflanzen und berittene Polizei zu bewundern waren. Anschließend ging es auf die Ringstraße rund um den Queens Park Savannah, an dem 7 sehr schöne, allerdings zumeist wenig gepflegte Villen stehen. Nach dem Vorbeifahren am Parlamentsgebäude und der Kathedrale kamen wir auf einem Panyard an, dem Übungsraum einer Steelband. Hier fehlte allerdings das urtypische, es war schon reichlich touristisch, und es haben sich ca. 200 Aida-Gäste dort versammelt. Es wurde die Geschichte der Steelband-Musik erzählt, und bei den musikalischen Kostenproben sollte auch mitgetanzt werden. Immerhin gab es für die ausdauernsten Tänzer Geschenke, für die ersten beiden jeweils eine Flasche Rum. Das Mittagessen wurde in einem etwas außerhalb der Stadt liegenden Restaurant angeboten, in dem ein Buffet aufgebaut war. Leider waren die sanitären Anlagen dem Aida-Ansturm dort nicht gewachsen... Nach dem Essen fuhren wir direkt zur Maracas Bay im Norden, wo wir 1,5 Stunden Badeaufenthalt haben sollten. Für ein kurzes Bad hat es genügt, allerdings zwang uns mal wieder der Regen zum gemeinsamen Unterstehen und schließlich früherer Rückkehr zum Schiff. Mit 78 € war auch dieser Ausflug reichlich teuer, und leider gibt Trinidad auch nicht so viel her. Schade.
Bedauerlich war, dass an diesem Abend Karaoke stattgefunden hat. Zum nachmittäglichen Übungstermin konnten nämlich viele Interessierte gar nicht erscheinen, weil sie von den Ausflügen noch nicht zurück waren. Deshalb war auch die Beteiligung am Abend nicht so groß, wie sie hätte sein können. Besser wäre eine solche Veranstaltung an einem Seetag gewesen. Und so kam es, daß die meisten Interpreten mehrfach singen mußten, teilweise sogar fast gegen ihren Willen! Hightlight des Abends war ohne Zweifel Maricel von der Barcrew, die mit ihrer unglaublichen Stimme Whitney Houston imitierte.
 

16. April: Barbados

Auf Barbados waren wir auch schon auf unserer letzten Tour vor einem Jahr. Damals hatten wir eine Inselrundfahrt gemacht, und ich konnte mich noch an die wunderschönen Strände erinnern. Die wollte ich nun direkt erleben. Gemeinsam mit drei anderen Gästen haben wir uns ein Taxi zum Strand am Sandy Lane Hotel genommen, dem teuersten Hotel auf der Insel. Wir fanden einen Traumstrand bei wunderbarem Wetter und mit warmem Wasser vor, von dem man heute noch schwärmen kann. Leider mussten wir schon um 13 Uhr ablegen und daher rechtzeitig zurück an Bord sein. Der Abschied vom Strand fiel uns schon ziemlich schwer. Im Kreuzfahrtterminal konnte noch gut eingekauft werden, von Rum über T-Shirts bis zu Zigarren war alles erhältlich, was man als Mitbringsel aus der Karibik erstehen musste.
An Bord begann derweil die Karibik-Abschiedsparty. Mehr als 200 Luftballons wurden mit Gas gefüllt. An sie durften kleine Zettel, auf denen man sich Wünsche notieren konnte, gehängt werden. Auf Kommando ließen wir sie gleichzeitig starten – ein hübsches Bild zum Abschied aus der Karibik.
 

17. bis 21. April: Seetage

Alle Seetage begannen mit einem Problem: Leider gibt es zu wenige Liegen, und insbesondere gibt es viel zu wenige im Schatten. So beginnen Kämpfe...
An jedem Seetag gab es Frühschoppen mit einem üppigen Buffet am Pool und Freibier (bei der letzten Tour musste meist das Bier bezahlt werden!) sowie Wein und meistens Ananassaft. Ausnahme: Zu einem exklusiven Räucherlachs-Buffet wurde freier Sekt gereicht. Dazu veranstaltete die Animation diverse Poolspiele und Quiz-Veranstaltungen („Aus welchem Musical ist diese Musik?“). Auch nachmittags fanden Poolspiele statt („Mann-o-Mann“, Pool-Olympiade, Atlantik-Taufe...). Parallel liefen die diversen Workshops und Fitneß-Aktivitäten. Um 16.30 Uhr begann Shuffleboard und Dart, um 17. 30 Uhr wurde immer das Volleyball-Feld freigeräumt für Volleyball oder Basketball. Manches fiel aber auch wegen des Windes aus. Wir hatten genau Gegenwind, und zusammen mit dem Fahrtwind war es auf dem Pooldeck schon recht stürmisch und daher nicht mehr für alle Sportarten geeignet. Und immerhin hatten wir bei Windstärke 6-7 auch einen netten kleinen Seegang, den nicht alle vertragen haben.
Interessant waren die Brückenführungen, die nun erstmals wieder nach dem 11. September durchgeführt wurden, sowie das nautische Seminar, in dem ein Offizier alle Fragen der Gäste beantwortete. Es war also kein Problem, 5 Tage lang nur Wasser um uns herum zu sehen – nicht einmal ein anderes Schiff kam auf unserer Route vorbei. Am Fitnessfelsen konnte Sport getrieben werden, in Dampfbad und Sauna konnte man sich aufwärmen, falls nötig – oder man konnte auch einfach nur genießen.
Ein Genuß war auch der Cocktail-Workshop. 6 Cocktails wurden gemixt und probiert – eine leckere Gaudi, bei der man sich ziemlich zurückhalten musste, wenn man noch etwas vom Abend haben wollte! Und die Abende lohnten sich auch: Meist gab es um 21.30 Uhr eine Show im Theater, entweder vom hervorragenden Showensemble oder von der Animation mit der Crew (mein Hit: die Crew-Show!), und danach gab es in einer der Bars weitere Aktivitäten wie beispielsweise die Schlagerparty oder die Wahl zur Miß Trans. Auch eine Poolparty auf Deck 10 war dabei. Der Hit für die weiblichen Gäste: die Ladies Night in der Disco! Es hatten tatsächlich nur Frauen Zutritt, aber denen wurde auch so allerlei geboten. Immerhin entledigten sich 8 Herren ihrer Kleidung, das war schon etwas für`s weibliche Auge!
 

22. April: Madeira

Land in Sicht! Schon beim Frühstück konnten wir die Südwestküste Madeiras sehen, u.a. mit dem Cabo Girão, dem zweithöchsten Kliff Europas. Um 13 Uhr durfte wieder Land betreten werden. Da wir Madeira und Funchal schon kannten, haben wir uns entschieden, auf eigene Faust loszuziehen. Einen Mietwagen konnten wir in der Mittagszeit nicht bekommen, also haben wir uns mit einem Linienbus nach Ribeira Brava aufgemacht, einem kleinen Städtchen westlich von Funchal. Früher war die Fahrt dorthin mal recht abenteuerlich gewesen, weil die Straße schmal und kurvenreich ist. Heute allerdings wird die neue Autobahn benutzt, so dass sich die Fahrzeit von 1,5 Stunden auf gut 30 Minuten verkürzt hat. Zurück in Funchal haben wir noch die Markthalle besucht, in der trotz der späten Stunde immer noch Fisch verkauft wurde, vor allem der Tiefseefisch Espada und der Thunfisch. Von dort aus ging es zu Fuß weiter zur Madeira Wine Company, wo wir uns nach allerlei Proben des Madeira Weines zum Kauf mehrerer Flaschen Madeira entschieden haben. Das Postkarten-Schreiben wurde schließlich in einem Straßenrestaurant unter blaublühenden Jacaranda-Bäumen bei Stockfisch und Vinho Verde erledigt, bevor es mit dem Taxi zurück zum Schiff ging.
 

24. April: Tanger

Eine typische arabische Stadt mit Medina, im Dunst war die spanische Küste zu erkennen. Wir hatten uns für einen Kombinations-Ausflug mit der Besichtigung von Tanger und Tetouan entschieden. In Tanger ging es zunächst durch die neuern Stadtteile und Villenviertel zu einem Aussichtspunkt und anschließend zu einem kleinen Museum, das jedoch überhaupt nichts hergab. Danach ging die Gruppe geschlossen durch die Altstadt, vorbei an Oliven-, Hühner- und Obstständen, Bäckereien, Juwelieren usw., immer umlagert von Händlern, die einem „echte Ledertaschen billig“ oder sonstwas verkaufen wollten. Diese Aufdringlichkeit stört außerordentlich, aber das ist nun mal so in arabischen Ländern. Das Mittagessen gab es an Bord, und nachmittags erreichten wir nach 1 Stunde Fahrzeit Tetouan. Eine hübsche Stadt im Landesinneren, ebenfalls mit einer Altstadt, ebenfalls mit lästigen Händlern. Abends war es doch recht angenehm, wieder auf „unserem“ Schiff zurück zu sein. Übrigens sollen angeblich 10 Geheimdienstler die Aidacara vor Terroristen geschützt haben! Ich habe mich nicht unsicher gefühlt, allerdings hatte ich auch schon länger keine Nachrichten mehr mitbekommen und wusste nicht, dass es auf Djerba das Attentat auf deutsche Touristen gegeben hatte, was zu entsprechenden Warnungen veranlasst hatte.
 

25. April: Seetag

Der letzte Tag an Bord. Ein wenig Wehmut hängt über allem, aber wenigstens tröstet das traumhafte Wetter und das spiegelglatte Mittelmeer ein bisschen darüber hinweg, dass einem noch das lästige Kofferpacken bevorsteht. Traditionell gibt es im Restaurant Hummer und Kaiserschmarrn, und auch sonst zeigt die Küche noch einmal eine Meisterleistung. Seufz! Im Theater gibt es die Urkunden für die Teilnahme an Workshops oder anderen Veranstaltungen, anschließend die Farewell-Show und auf dem Pooldeck noch eine Lasershow. Dann heißt es endgültig Kofferpacken, denn spätestens um 5 Uhr müssen die Koffer vor der Kabinentür stehen.
 

26. April: Palma de Mallorca

Schon vor 7 Uhr erreichen wir Mallorca. Noch ein schnelles Frühstück, und dann müssen auch schon die ersten, die einen frühen Heimflug haben, die Aida verlassen. Wir hatten das Glück, einen späten Flug zu bekommen, so dass wir den Tag auf Mallorca noch als Urlaubstag nutzen konnten. Das Gepäck konnten wir schon am Morgen im Hafen einchecken, so dass wir lediglich das Handgepäck dabei hatten. Zusammen mit drei weiteren Transatlantik-Wiederholern haben wir uns schon an Bord ein Auto gemietet und sind über Port de Andratx und Valledemossa nach Port de Soller gefahren und haben somit die bergige Westküste Mallorcas besucht. Da die anderen drei ihren Rückflug schon am Nachmittag hatten, sind wir haben wir uns am Flughafen verabschiedet. Zu zweit haben wir noch etwas eingekauft und sogar noch den „Ballermann“ besucht, bevor wir das Auto am Flughafen abgegeben haben. Unser Rückflug verspätete sich und war auch etwas „wackelig“, aber wir sind heil in Hamburg angekommen und mussten dann den Temperaturunterschied verkraften, was mir nicht so gut gelungen ist – Erkältung „mit alles“!

Fazit unserer zweiten Tour: Wieder wunderschön! Aber da wir lieber etwas Neues entdecken, werden wir diese Tour nicht noch einmal wiederholen. Wir haben uns bereits im letzten Jahr für die Jungfernfahrt der AIDAaura angemeldet und hoffen, da ein neues Schiff und neue Ziele kennen zu lernen. Auf jeden Fall aber ist eine Kreuzfahrt eine wunderbare Art des Reisens, weil man viel sieht, aber trotzdem sein Bett und sein Gepäck immer dabei hat, ohne täglich wieder packen zu müssen.

Ciao
Nicole

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